Suzuki SX4
Die selbstbewusste Gestaltung des SX4 resultiert aus einer gelungenen Verbindung von kraftvoller SUV-Optik, aerodynamisch geprägter Linienform und harmonischen Proportionen. Die sportliche Keilform mit der niedrigen, ansteigenden Gürtellinie sowie leicht ausgestellte Kotflügel betonen die gelungene Gesamtoptik. Das Crossover-Styling wurde im Innenraum mit einer Mischung aus auffälligen und dezent-edlen Materialien konsequent umgesetzt.
Hoher Nutzwert für Freizeit und Familie Suzuki setzt mit dem SX4 nicht nur seine neue Designsprache weiter fort, sondern gibt ihm für das Crossover-Segment auch einen hohen Nutzwert mit auf den Weg. Mit einer Länge – je nach Version und Ausstattung – von 4,10 Metern bis 4,14 Metern bleibt der SX4 im kompakten Bereich und bietet dennoch viel Raum. So finden vier Erwachsene sowie ein Kind im SX4 bequem Platz und es bleibt auch noch ausreichend Laderaum fürs Gepäck. Die im Verhältnis 60:40 geteilte Rücksitzbank ermöglicht bei Bedarf auch die flexible Mitnahme langer Gegenstände. Durch Umklappen und Hochstellen der Rücksitze entsteht eine durchgängige, fast ebene Ladefläche. Der Gepäckraum lässt sich so von 270 auf bis zu 625 Liter (VDA) vergrößern. Bei dachhoher Beladung ist sogar ein Volumen von bis zu 1.045 Litern möglich.
Pures Fahrvergnügen
Als Fahrzeug mit optionalem 4x4-Antrieb mit agiler Fahrdynamik sorgt der neue SX4 für Fahrvergnügen pur. Dabei setzt das Urban-Cross-Car auch im technischen Bereich Akzente. So ist es das erste Fahrzeug seiner Klasse, bei dem sich auf Wunsch Allradantrieb, Sechsganggetriebe und Dieselmotor zu einem attraktiven Gesamtpaket verbinden. Als Antriebseinheiten stehen drei Motoren zur Verfügung, die alle die Euro-4-Norm erfüllen. Top-Aggregat ist ein 1.9-Liter-Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung, der ausreichend stark und genügsam ist. Der Motor entwickelt eine Leistung von 88 kW/120 PS und ein kräftiges Drehmoment von 280 Newtonmetern bei 2.000 U/min. Damit beschleunigt das frontangetriebene 4x2-Modell in 10,5 Sekunden auf Tempo 100. Die 4x4-Variante benötigt für den Standardspurt 11,2 Sekunden. Der kombinierte Verbrauch liegt bei 6,3 (6,6) Litern Diesel je 100 Kilometer. Ein Partikelfilter (DPF) gehört zur Serienausstattung.
Urban-Cross-Car für alle Gelegenheiten
Neben dem Diesel bietet Suzuki im SX4 auch zwei Vier-Zylinder-Benzinmotoren an: Der 1.5-Liter leistet 73 kW/99 PS und erreicht sein maximales Drehmoment von 133 Newtonmetern bei 4.100 U/min. Der Verbrauch liegt mit 6,8 Litern Superbenzin je 100 Kilometer erfreulich niedrig. Der 1.6 Liter besitzt 79 kW/107 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmetern bei 4.000 U/min. Der Verbrauch liegt ebenfalls bei lediglich 6,8 Litern Superbenzin für das frontangetriebene 4x2-Modell und bei 7,1 bzw. 7,6 Litern Superbenzin je 100 Kilometer für die 4x4-Variante bzw. die 4x2-Automatikversion. Intelligenter Allradantrieb i-AWD Eines der technischen Highlights des Suzuki SX4 ist das in dieser Fahrzeugklasse einmalige i-AWD-System (intelligent-All Wheel Drive), ein System, bei dem mittels einer elektromagnetisch gesteuerten Lamellenkupplung unter den Modi 4WD-Auto, 4WD-Lock und 2WD gewählt und das auch während der Fahrt jederzeit umgeschaltet werden kann. Im 4WD-Auto-Betrieb wird das Antriebsmoment zunächst nur zu den Vorderrädern geleitet, bis die Sensoren der ABS-Elektronik, die ständig die Geschwindigkeit der Räder kontrollieren, erkennen, dass ein Rad durchdreht bzw. durchzudrehen droht. Sobald dies geschieht, wird über eine elektromagnetisch gesteuerte Lamellenkupplung die Hinterachse zugeschaltet. Ein weiterer Vorteil der Lamellenkupplung liegt darin, dass sie sehr schnell reagiert und zudem Verspannungen im Antriebsstrang vermeidet, wie sie zum Beispiel bei einer starren Verbindung der Achsen auftreten kann. Der 4WD-Lock-Modus sorgt für ein noch stabileres Anfahren und eine sichere Traktion auf Schlamm, Schnee und anderem rutschigen Untergrund. Das Antriebsmoment wird dabei im festen Verhältnis von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Der Modus bleibt bis 60 km/h aktiviert und schaltet dann zugunsten eines höheren Fahrkomforts automatisch in den 4WD-Auto-Betrieb um. Für extrem kraftstoffsparendes Fahren, zum Beispiel auf trockener Straße und bei längeren Autobahnreisen, kann als dritte Variante der 2WD-Modus für reinen Frontantrieb gewählt werden.
Üppige Ausstattung – differenzierte Produktstrategie
Der neue SX4 ist in insgesamt neun verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich. Als Basismodell geht der 1.5-Liter-Classic reichhaltig ausgestattet ins Rennen: Er verfügt unter anderem über eine Servolenkung, elektrische Fensterheber vorn, elektrisch einstellbare Außenspiegel, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, ein Multifunktionsdisplay, ein höhenverstellbares Lenkrad und einen höhenverstellbaren Fahrersitz. Wie bei allen SX4 sind Türgriffe und Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert. Die Club-Versionen sind in Verbindung mit dem 1.6-Liter-Benziner und dem 1.9-Liter-Diesel erhältlich. Hier sind unter anderem zusätzlich eine manuelle Klimaanlage und ein CD-Radio mit Lenkradbedienung an Bord. Bei den Selbstzündervarianten sind darüber hinaus die Vordersitze beheizbar. Das Sicherheitspaket umfasst über die Features der Classic-Variante hinaus Seitenairbags vorn und durchgehende Vorhangairbags. Über die angenehme Club-Ausstattung hinaus bietet die Variante Comfort elektrische Heber für die hinteren Fenster, Privacy-Glas für die hinteren Scheiben und die Heckscheibe sowie eine Sitzheizung vorn. Das CD-Radio wird zudem serienmäßig um ein Navigationssystem Urban-Cross-Car für alle Gelegenheiten ergänzt. Der 1.6-Liter-Comfort hat statt einer manuellen eine automatische Klimaanlage und verfügt zusätzlich über ein Lederlenkrad. Ebenfalls ausschließlich den Comfort-Varianten vorbehalten ist das schlüssellose Zugangs- und Startsystem „Keyless Entry und Start“. Sobald sich der Handsender in Reichweite der Türantennen befindet, lässt sich der SX4 ent- oder verriegeln. Befindet sich der Handsender im Innenraum, kann das Fahrzeug sogar ohne Schlüssel gestartet werden. Während die Classic- und Benziner-Club-Versionen einen Streetline-Charakter besitzen, verfügen die Comfort- und alle i-AWD-Versionen über eine ausgeprägte SUV-Optik. Hierzu sind zum Beispiel die schwarze Dachreling, die schwarzen Front-, Heck- und Seitenschweller mit Radlaufleisten, die seitlichen Türschutzleisten sowie die Aluräder und die markanten Nebelscheinwerfer zu zählen.Die Club-Version der Allrad-Variante (1.6-Liter-Benziner und 1.9-Liter-Diesel) verfügt ebenfalls über die SUV-Optik, allerdings ohne Alufelgen. Umfangreiche
Sicherheitsausstattung
Der SX4 verfügt über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. In der Classic-Version schützen unter anderem zwei Frontairbags die Passagiere und ein modernes Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung sorgt für optimales Verzögerungsverhalten. Fünf Drei-Punkt-Sicherheitsgurte, vorn höhenverstellbar und mit Gurtstraffer versehen, sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungspunkte auf den hinteren äußeren Sitzplätzen und ein wirksamer Seitenaufprallschutz runden das Paket ab. Die Club- und Comfort-Versionen sind darüber hinaus mit Seitenairbags vorn sowie mit durchgehenden Vorhangairbags ausgerüstet. Das Resultat der aufwändigen Maßnahmen sind vorbildliche Noten beim EuroNCAP-Test. So hat der neue SX4 vier Sterne in der Kategorie „Insassenschutz“ sowie jeweils drei Sterne in der Kategorie „Kindersicherheit“ und „Fußgängerschutz“ gewonnen. Zudem ist gegen Aufpreis eine elektronische Stabilitätskontrolle (ESP®) erhältlich, die das Fahrzeug durch einen gezielten Bremseneingriff an einzelnen Rädern in kritischen Situationen auf Kurs hält und so ein unkontrolliertes Ausbrechen verhindert. Zum elektronischen Stabilitätsprogramm gehört auch eine Traktionskontrolle (TCS), die ein Durchdrehen der Räder beim Anfahren verhindert. Der neu entwickelte SX4 ist das Ergebnis einer im April 2003 zwischen Suzuki und Fiat geschlossenen Kooperation. Dabei oblag Suzuki die Projektleitung von der Entwicklung bis zur Serienfertigung. ESP® ist ein eingetragenes Markenzeichen der DaimlerChrysler AG.
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