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Suzuki

Suzuki Gran Vitara

Suzuki Gran Vitara

Verbessert in allen Bereichen


Die Messlatte lag hoch: Mit rund 1,9 Millionen weltweit verkaufter
Einheiten seit 1988 gehört der Vitara bzw. der Grand Vitara zu den
erfolgreichsten SUVs im Kompaktsegment überhaupt und entwickelte
sich im Laufe dieser Zeit darüber hinaus zu einem wichtigen
Imageträger für die Marke.


Mit der ersten Modellgeneration des Vitara wurde Suzuki zu einem der
Pioniere in der kompakten SUV-Kategorie. Sein elegantes Design, das
vor allem im automobilen Alltag überzeugende Format sowie seine
Allround-Eigenschaften machten den Grand Vitara auf Anhieb zu einem
großen Erfolg.
In seiner zweiten Auflage wurde der Grand Vitara ab 1998 markanter
im Design. Gleichzeitig überraschte der Offroad-SUV jedoch auch
durch eine Reihe hochwertiger Technikfeatures und durch ein
erstklassiges Onroad-Verhalten, das ihn auch für die Langstrecke
prädestinierte.


Für die ab Oktober 2005 erhältliche dritte Generation des Grand Vitara
lautete der Auftrag an die Designer und Ingenieure: die bewährten
Eigenschaften des Crossover zu bewahren und das Fahrzeug
gleichzeitig in allen Bereichen nochmals zu verbessern. Das Ergebnis
zeigt einen Grand Vitara, der sich in beiden Karosserievarianten in
Bestform präsentiert. Wie bei einem echten Leistungssportler
schlummert unter der eleganten und sanften Oberfläche des Fahrzeugs
die durchtrainierte Kraft des Athleten - der Grand Vitara ist auch in
seiner dritten Generation ein Siegertyp geblieben.


Im Gegensatz zum heute üblichen Crossover-Einheitsdesign setzt
Suzuki auf charaktervolles Styling und pure Dynamik. Der zeitgemäße
und schnörkellose Auftritt des Grand Vitara ist das Ergebnis weltweiter
Studien, in denen sich die Designer ein repräsentatives Bild von den
Anforderungen der Käufer an einen modernen SUV machen konnten.
Das globale Stylingkonzept des Grand Vitara spiegelt damit letztlich
den hohen Publikumsanspruch an Design, Leistung und
Fahreigenschaften wider. Vor allem bei der dreitürigen Version sind
dabei nach wie vor - aber nicht ausschließlich - Frauen ein
wesentlicher Teil der Zielgruppe.


Insgesamt zeigt sich der Grand Vitara sowohl in seinen Onroad- wie in
seinen Offroad- Eigenschaften weiter verbessert. Mehr Komfort, mehr
Nutzwert, mehr Laufkultur, ein markantes Design und noch bessere
Fahreigenschaften: Der Offroader unter den SUVs wird für Suzuki einen
größeren Kundenkreis erschließen.


Wachstum in allen Dimensionen


Im Vergleich zu seinem Vorgänger der zweiten Generation hat der neue
Grand Vitara in allen Dimensionen deutlich zugelegt. Der Dreitürer
wuchs in der Länge um zwölf Zentimeter auf knapp über vier Meter, in
der Breite um drei Zentimeter und in der Spurweite um sieben
Zentimeter. Der Radstand des Fahrzeugs verlängerte sich um satte 24
Zentimeter auf jetzt 2,44 Meter.


Ähnlich großzügig fiel auch das Wachstum des Fünftürers aus: Er legte
in der Länge um rund 28 Zentimeter zu und misst jetzt 4,47 Meter inkl.
Reserverad. Gleichzeitig wurde er drei Zentimeter breiter. Während der
Radstand um 16 Zentimeter auf 2,64 Meter anwuchs, verbreiterte sich
die Spurweite um sieben Zentimeter. Spürbar mehr Raum für die
Passagiere und deutlich mehr Platz für Gepäck sind die Folge dieser
Wachstumsstrategie. Dies wiederum bedeutet mehr Beinfreiheit für die
Insassen, mehr Stauraum und einen besseren Geradeauslauf des
Fahrzeugs.


Der fünftürige und fünfsitzige Grand Vitara verfügt über ein
Gepäckraumvolumen von 398 Litern (VDA), das durch Umlegen der
Rücksitze auf bis zu 1.386 Liter erweitert werden kann. Der viersitzige
Dreitürer bietet Platz für mindestens 184 Liter und maximal 964 Liter
Gepäck.


Gleichzeitig wirkt sich das Wachstum aber auch positiv auf die
Fahreigenschaften und die Optik des Fahrzeugs aus. So signalisiert die
breite Spurweite des Grand Vitara bereits etwas von der fast
unerschütterlichen Stabilität dieses Automobils.
Der kurze vordere Überhang von nur 755 Millimetern trägt zum kleinen
Wendekreis von 10,2 Metern beim Dreitürer (11,0 Meter beim
Fünftürer) bei. Beim Fünftürer beträgt der Böschungswinkel vorne 29°,
der Rampenwinkel 19° und der Böschungswinkel hinten 27°, beim
Dreitürer sind es 29°, 20° und 36°.


Flexibilität serienmäßig


Der neue Grand Vitara offeriert seinem Besitzer und allen Mitreisenden
nicht nur großzügigen Raum, sondern überzeugt auch durch seine
hohe Variabilität. So kann die Rückbank beim Dreitürer nicht nur im
Verhältnis 50:50 umgeklappt, sondern auch aufgestellt werden. Bei der
fünftürigen Version ist die Rückbank im Verhältnis 60:40 um- und
wegklappbar. Bei beiden Fahrzeugvarianten bietet ein Fach im Boden
zudem zusätzlich Platz für den Erste-Hilfe-Kasten und das
Warndreieck.
Mit einer Vielzahl durchdachter Details erleichtert der Grand Vitara den
automobilen Alltag. Großzügig über den Innenraum verteilte Ablagen
sorgen für Ordnung und Übersicht. Auf längeren Fahrten finden zum
Beispiel sowohl in den Seitentüren als auch in der Mittelkonsole, beim
Fünftürer auch im Fond, insgesamt bis zu vier bzw. sechs Flaschen
sicheren Platz. Ein abschließbares Handschuhfach gehört beim Grand
Vitara zu den angenehmen Selbstverständlichkeiten. Aber auch Details
wie die Taschenhalter im Kofferraum wird man schnell nicht mehr
missen wollen.


SUV mit voller Geländetauglichkeit


Alle Grand Vitara verfügen über einen modernen permanenten
Allradantrieb. Im 4H-Modus überträgt das System 47 Prozent des
Drehmoments auf die Vorder- und 53 Prozent auf die Hinterachse. Ein
Mittenausgleich sorgt dabei für verspannungsfreie Fahrt auf jedem
Untergrund.


In Verbindung mit dem 2.0-Liter-Benziner und dem 1.9-Liter-
Dieselmotor können im 4HLock- Modus die vordere und die hintere
Kardanwelle durch eine Sperre starr verbunden werden - der Grand
Vitara kommt damit auch auf losem Untergrund bestens voran und
kann selbst in schwerem Gelände noch bewegt werden. Die
Umschaltung von 4H auf 4H-Lock- Modus kann sogar während der
Fahrt erfolgen. Im 4L-Lock-Modus kommt eine Geländereduzierung
zur Sperre hinzu, was eine Erhöhung des Antriebsdrehmoments zur
Folge hat. Die Übersetzung des Vorgeleges beträgt 1,97. Will man in
diesen Modus gelangen, muss das Fahrzeug angehalten und
gleichzeitig sowohl die Kupplung als auch die Bremse betätigt werden.
Das ab Frühjahr 2006 verfügbare elektronische Stabilitätsprogramm
(ESP®), mit dessen Hilfe der Grand Vitara über Eingriffe in das
Motormanagement und in das Bremssystem in kritischen
Fahrsituationen stabilisiert und ein Ausbrechen verhindert wird, kann
bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h deaktiviert werden. Im 4LLock-
Modus ist ESP automatisch deaktiviert, nicht jedoch die über
gezielte Bremseingriffe arbeitende Traktionskontrolle. So werden
durchdrehende Räder auf losem Untergrund abgebremst und das
Vorankommen wird sichergestellt.


Der Suzuki Grand Vitara verfügt über eine selbsttragende Karosserie.
Zur Erhöhung der Crashsicherheit ist in das Chassis ein Hilfsrahmen
integriert. So verbindet man die Stabilität eines Offroaders mit dem
Fahrkomfort eines Onroaders.
Die Einzelradaufhängung an beiden Achsen sorgt für Komfort und ein
hohes Maß an aktiver Sicherheit. Vorne sind die Räder nach dem
McPherson-Prinzip an Federbeinen aufgehängt, hinten kommt eine
Mehrlenkerachse zum Einsatz.


Ab Frühjahr 2006: erster Dieselmotor mit Rußpartikelfilter


Insgesamt stehen für den neuen Grand Vitara drei Motorisierungen zur
Verfügung. Die dreitürige Karosserieversion kann wahlweise von einem
1.6-Liter-Benziner (78 kW/106 PS) oder von einem
drehmomentstarken (300 Newtonmeter) 1.9-Liter-Dieselaggregat (95
kW/129 PS) angetrieben werden. Der gleiche Motor steht auch für den
Fünftürer zur Verfügung. Alternativ ist ein 2.0-Liter-Ottomotor mit
einer Leistung von 103 kW/140 PS bestellbar. Die Varianten mit
Selbstzünder verfügen erstmals bei Suzuki serienmäßig über einen
Rußpartikelfilter und sind ab Frühjahr 2006 erhältlich.
Beim 1.6-Liter-Benziner (78 kW/106 PS) handelt es sich um ein
modernes 16-Ventil- Aggregat mit variabler Ventilsteuerung (VVT),
elektronischem Gaspedal und elektronischer Drosselklappe. Der Motor
entwickelt sein maximales Drehmoment von 145 Newtonmetern bei
4.100 U/min und treibt den dreitürigen Grand Vitara auf bis zu 160
km/h. Den Spurt von null auf 100 km/h absolviert der SUV in 13,4
Sekunden. Besonders erfreulich: Mit einem Durchschnittsverbrauch von
8,7 Litern auf 100 Kilometern hält sich der Durst dieses Motors in
vergleichsweise engen Grenzen.


Der ausschließlich dem fünftürigen Modell vorbehaltene 2.0-Liter-
Benziner (103 kW/140 PS) - ebenfalls mit elektronischem Gaspedal,
elektronischer Drosselklappe und Schaltsaugrohr - setzt mit 183
Newtonmetern maximalem Drehmoment noch mehr auf
Durchzugsstärke. Der Grand Vitara beschleunigt mit diesem Motor in
12,5 Sekunden auf Tempo 100 und schafft maximal 175 km/h. Der
Verbrauch auf 100 Kilometern beträgt im Durchschnitt lediglich 9,1
Liter. In Verbindung mit dem 2.0-Liter-Antrieb ist neben dem
manuellen Fünfganggetriebe auch eine moderne Viergangautomatik
erhältlich.


Im Frühjahr 2006 wird für beide Karosserievarianten zudem ein 1.9-
Liter-Dieselmotor (95 kW/129 PS) mit Common-Rail-Einspritzung,
variablem Turbolader - der Ladedruck wird stufenlos über
Leitschaufeln geregelt - und serienmäßigem Partikelfilter erhältlich
sein. Der Selbstzünder wuchtet maximal 300 Newtonmeter auf die
Kurbelwelle und glänzt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von
lediglich 7,4 Litern (Fünftürer: 7,7 Liter) je 100 Kilometer. In 12,8
Sekunden beschleunigt der dreitürige Grand Vitara mit diesem Motor
von null auf 100 km/h, der Fünftürer benötigt dafür lediglich vier
Zehntelsekunden mehr.


Der Rußpartikelfilter dieses Motors ist im Abgasstrom nach dem
Oxidationskatalysator angeordnet. Der Aufbau des Filters ist dem eines
Katalysators sehr ähnlich, jedoch sind die Kanäle abwechselnd auf der
Vorder- bzw. Rückseite verschlossen. So lagern sich die im Abgas
enthaltenen Rußpartikel beim Passieren der porösen Filterwände im
Filter ab.


Ist der Filter gesättigt, wird er bei Temperaturen von ca. 550 Grad
Celsius freigebrannt . Dies kann auf zwei Arten geschehen: zum einen
automatisch , wenn der Grand Vitara längere Zeit unter höherer Last
gefahren wird, und zum anderen dynamisch durch gezielte
Nacheinspritzungen und die damit verbundene Anhebung der
Abgastemperatur. Der Fahrer merkt von diesem Eingriff nichts.


Sicherheit: erster Suzuki mit ESP®


Ab Frühjahr wird der Grand Vitara mit elektronischem
Stabilitätsprogramm (ESP®) und Traktionskontrolle ausgestattet sein,
die ein Ausbrechen des Fahrzeugs in kritischen Fahrsituationen
verhindern. Zum Sicherheitspaket des Grand Vitara zählt
selbstverständlich auch ein modernes Anti-Blockier-System mit
elektronischer Bremskraftverteilung. Sechs Airbags sind in allen
Versionen des SUV Serie. Neben großen Frontairbags für Fahrer und
Beifahrer gehören auch Seitenairbags für die Frontsitze sowie
Vorhangairbags zum Kopfschutz der Passagiere zum Lieferumfang.
Letztere schützen in der fünftürigen Version auch die Fondpassagiere.
Ein wirksamer Seitenaufprallschutz in den Türen, aktive Kopfstützen
und die im Fall eines Crashs wegkippende Pedalerie ergänzen die
komplette Sicherheitsausstattung des neuen Grand Vitara.
Selbstverständlich gehören auch zwei Isofix-
Kindersitzbefestigungspunkte auf den Rücksitzen zum normalen
Lieferumfang.


Stilvolles Interieur


Im Innenraum haben die Suzuki-Designer die Dynamik als Grundthema
des Exterieurs aufgegriffen und ein gleichzeitig sportliches wie
behagliches Ambiente geschaffen. So setzen die großen, leicht
ablesbaren Rundinstrumente mit Anzeigen für Geschwindigkeit,
Drehzahl, Temperatur und Kraftstoffvorrat einen klassisch-sportlichen
Akzent, während die übersichtliche Mittelkonsole nicht nur flott
gestaltet wurde, sondern auch qualitativ höchsten Ansprüchen gerecht
wird. In der Hand des Fahrers liegt schließlich ein griffiges
Dreispeichenlenkrad mit Bedienelementen zur Steuerung der
CD/Radio-Einheit und des Tempomaten (Fünftürer Comfort -
Ausstattung).


Ausstattungslinien "Club" oder "Comfort"


Für beide Karosserievarianten und jeden Motor stehen die
Ausstattungslinien Club und Comfort zur Wahl. Schon die Club -
Version des Dreitürers beinhaltet unter anderem das volle
Sicherheitsprogramm sowie elektrische Fensterheber, eine
Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ein CD-Radio mit
Lenkradbedienung. Zur Comfort -Ausstattung zählen zusätzlich
Klimaautomatik, Sitzheizung, Alufelgen, beheizbare Außenspiegel und
Nebelscheinwerfer.
Die Club -Variante des Fünftürers hat im Vergleich zum Dreitürer unter
anderem zusätzlich bereits einen höhenverstellbaren Fahrersitz,
Alufelgen und Klimaautomatik mit an Bord. Die Comfort -Ausstattung
lässt dann praktisch keine Wünsche mehr offen, da selbst solch
hochwertige Features wie CD-Radio mit Navigation, 17-Zoll-
Alumininumfelgen, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben
(Privacy Glass), Tempomat sowie Keyless Entry und Start für
schlüssellosen Fahrzeugzugang und -start (Benziner) schon enthalten
sind.


Sobald sich der zum Keyless-Start-System gehörende Handsender in
Reichweite der Türantennen befindet, lässt sich das Fahrzeug entbzw.
verriegeln. Wenn sich der Handsender im Innenraum befindet,
kann das Fahrzeug ohne Schlüssel gestartet werden.


Marktpositionierung: zwei Karosseriekonzepte für unterschiedliche
Zielgruppen


Suzuki ist der erfolgreichen Philosophie, für den Grand Vitara zwei
Karosseriekonzepte anzubieten, auch in der dritten Generation treu
geblieben. Denn dies ermöglichte es den Designern und Ingenieuren,
das Fahrzeug für unterschiedliche Zielgruppen maßzuschneidern.
Als zuverlässiges, designorientiertes, komfortables, sicheres und
maskulines Fahrzeug wird die fünftürige Version des Grand Vitara vor
allem männliche Käufer in der Altersgruppe zwischen 30 und 55 Jahren
ansprechen, die eine besondere Affinität zu Offroad-Fahrzeugen haben
und ein flexibles, geräumiges Automobil benötigen.
Die dreitürige Version des Grand Vitara verbindet Eleganz, Komfort und
Design mit unaufdringlicher Robustheit und einem hohen
Sicherheitsniveau. Der Anteil von weiblichen Käufern mit deutlicher
Outdoor- und Freizeit-Orientierung wird bei dieser Variante besonders
hoch sein.


Zweites Fahrzeug der neuen Suzuki-Generation


Mit dem Grand Vitara stellt Suzuki nach dem Swift das zweite Fahrzeug
einer völlig neuen Fahrzeuggeneration vor, die dank ihres modernen
Designs mit dem neuen Suzuki- Gesicht im Mittelpunkt die aktuelle
Botschaft des Unternehmens Begeistert vom Leben wirkungsvoll
vermittelt.
ESP® ist ein eingetragenes Markenzeichen der DaimlerChrysler AG.


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