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Chevrolet Camaro Cabrio

Freitag, 26. Jun. 2015

Musclecar mit mehr Vorzeige-Faktor Wer mit bollerndem 440-PS-V8 vorfährt, will im Zweifel auch selbst gesehen werden. Kein Problem: Chevrolet reicht die Cabrio-Variante des Camaro nach. Den neuen Camaro bietet Chevrolet im kommenden Jahr auch als Cabrio an. Die offene Version des Musclecars profitiert ebenfalls von der steiferen, leichteren Struktur und verliert rund 90 Kilogramm an Gewicht.

Chevrolet Camaro Cabrio | Foto: Chevrolet

Musclecar mit mehr Vorzeige-Faktor

Wer mit bollerndem 440-PS-V8 vorfährt, will im Zweifel auch selbst gesehen werden. Kein Problem: Chevrolet reicht die Cabrio-Variante des Camaro nach.

Den neuen Camaro bietet Chevrolet im kommenden Jahr auch als Cabrio an. Die offene Version des Musclecars profitiert ebenfalls von der steiferen, leichteren Struktur und verliert rund 90 Kilogramm an Gewicht. Basismotor ist ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 201 kW/279 PS. Wie auch beim geschlossenen Modell gibt es aber natürlich auch den Camaro SS als stärkste Motorisierung: Hier kommt der 6,2-Liter-V8 zum Einsatz, der sein Debüt in der Corvette Stingray feierte. Er leistet 323 kW/440 PS und entwickelt 610 Newtonmeter Drehmoment. Dazwischen liegt ein neuer 3,6-Liter-V6 mit 246 kW/330 PS. Die Aggregate können mit Sechsgang-Handschaltung oder Achtstufen-Automatik kombiniert werden. Analog zum Camaro halten auch im Innenraum des Cabrios hochwertigere Materialien und aktuelle Technologien Einzug. Das elektrische Verdeck, das unter anderem in Sachen Geräuschreduktion optimiert wurde, lässt sich bis etwa 50 km/h (30 mph) öffnen und schließen. Neu ist eine hochwertigere Verdeck-Abdeckung in Wagenfarbe, die die Mütze im offenen Zustand komplett verbirgt. Die genannten Werte gelten für das US-Modell. In den Staaten wird der Verkauf Anfang nächsten Jahres starten. Spezifikationen und Preise sind noch nicht bekannt. Das Vorgängermodell des Camaro Cabriolets kostet hierzulande aktuell rund 45.000 Euro.

Hanne Lübbehüsen