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Porsche Hauptversammlung 2015

Mittwoch, 13. Mai. 2015

870 Millionen Euro Gewinn nach Steuern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres. Auf diese stolze Bilanz kann die Porsche Holding SE auf der Ordentlichen Hauptversammlung in Stuttgart verweisen. 2014 hat das Unternehmen mit einem Rekordergebnis von 3,03 Milliarden Euro abgeschlossen, eine Steigerung um mehr als ein Viertel. Diese Zahlen präsentierte der Vorstandsvorsitzende der Porsche SE, Prof. Dr. Martin Winterkorn, den Aktionären auf der heutigen Hauptversammlung.

870 Millionen Euro Gewinn nach Steuern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres.

Auf diese stolze Bilanz kann die Porsche Holding SE auf der Ordentlichen Hauptversammlung in Stuttgart verweisen. 2014 hat das Unternehmen mit einem Rekordergebnis von 3,03 Milliarden Euro abgeschlossen, eine Steigerung um mehr als ein Viertel. Diese Zahlen präsentierte der Vorstandsvorsitzende der Porsche SE, Prof. Dr. Martin Winterkorn, den Aktionären auf der heutigen Hauptversammlung.

Die Nettoliquidität der Porsche SE blieb mit 2,25 Milliarden Euro zum 31. März 2015 im Vergleich zu 2,27 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2014 nahezu unverändert. In diesem Wert ist die von der Volkswagen AG erhaltene Dividende für das Geschäftsjahr 2014 nicht enthalten.

„Die Porsche SE hat im Jahr 2014 mit der Beteiligung an INRIX den ersten Schritt ihrer Investitionsstrategie erfolgreich umgesetzt. Wir arbeiten intensiv daran, weitere Beteiligungen zu erwerben“, erklärte Prof. Dr. Winterkorn das Engagement beim amerikanischen Connected Drive Konzern. Weiter sagte er: „Mehr denn je sind wir davon überzeugt, dass unser Unternehmen über ein erhebliches Wertsteigerungspotenzial verfügt und zudem eine attraktive Dividende bietet.“ Der Hauptversammlung wurde eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 2,010 Euro je Vorzugsaktie und 2,004 Euro je Stammaktie vorgeschlagen. Auf Grundlage der derzeitigen Konzernstruktur erwartet die Porsche SE unter Vernachlässigung von Sondereffekten für das Geschäftsjahr 2015 unverändert ein positives Konzernergebnis nach Steuern zwischen 2,8 Milliarden Euro und 3,8 Milliarden Euro. Zudem wird ohne Berücksichtigung künftiger Investitionen weiterhin eine positive Nettoliquidität zwischen 1,7 Milliarden Euro und 2,3 Milliarden Euro angestrebt.