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Range Rover - Großer Bruder für den Evoque?

Dienstag, 14. Apr. 2015

Der Range Rover Evoque könnte einen großen Bruder bekommen. Angeblich ist ein solches Modell in Arbeit. Range Rover will mit einem Mittelklasse-Modell die Lücke zwischen Evoque und Range Rover Sport füllen. Die britische Zeitschrift „Autocar“ berichtet, dass das neue Modell Ende 2016 vorgestellt werden soll. Das SUV dürfte sich mit dem für 2016 angekündigten Jaguar-SUV F-Pace Technik-Komponenten teilen, soll aber dem Bericht zufolge einen längeren Radstand und eine Siebensitzer-Option bekommen.

Der Range Rover Evoque (Foto) könnte einen großen Bruder bekommen, der die Lücke zum Range Rover Sport schließt, so das britische Magazin "Autocar"
Der Range Rover Evoque (Foto) könnte einen großen Bruder bekommen, der die Lücke zum Range Rover Sport schließt, so das britische Magazin "Autocar"Foto: Land Rover

Der Range Rover Evoque (Foto) könnte einen großen Bruder bekommen, der die Lücke zum Range Rover Sport schließt, so das britische Magazin "Autocar" | Foto: Land Rover

Der Range Rover Evoque (Foto) könnte einen großen Bruder bekommen, der die Lücke zum Range Rover Sport schließt, so das britische Magazin "Autocar"
Der Range Rover Evoque (Foto) könnte einen großen Bruder bekommen, der die Lücke zum Range Rover Sport schließt, so das britische Magazin "Autocar"Foto: Land Rover

Der Range Rover Evoque könnte einen großen Bruder bekommen. Angeblich ist ein solches Modell in Arbeit.

Range Rover will mit einem Mittelklasse-Modell die Lücke zwischen Evoque und Range Rover Sport füllen. Die britische Zeitschrift „Autocar“ berichtet, dass das neue Modell Ende 2016 vorgestellt werden soll. Das SUV dürfte sich mit dem für 2016 angekündigten Jaguar-SUV F-Pace Technik-Komponenten teilen, soll aber dem Bericht zufolge einen längeren Radstand und eine Siebensitzer-Option bekommen. Zwischen dem 4,37 Meter langen Evoque und dem 4,86 Meter langen Sport ist noch Platz für ein Modell, das auf Mitbewerber BMW X3 oder Porsche Macan zielen könnte. Die neue Modellreihe solle aber auch Kunden locken, die sich ansonsten vielleicht für eine luxuriöse Limousine entschieden hätten, vermutet die Zeitschrift.

Hanne Lübbehüsen/SP-X