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Mercedes-Benz Pick-up mit Renault-Nissan

Mittwoch, 8. Apr. 2015

Der Nissan Navara bekommt zwei Ableger: Künftig gibt es ähnliche Pick-ups auch von Renault und Mercedes. Daimler und Renault-Nissan intensivieren ihre Zusammenarbeit: Der jüngst angekündigte Mercedes-Pick-up soll in Teilen die Architektur des Nissan Navara übernehmen. Auf der gleichen Basis bekommt Renault einen mittelgroßen Pick-up. Das Dreiergespann soll gegen Wettbewerber wie VW Amarok, Ford Ranger und Mitsubishi L200 antreten.

Der Navara, der auch NP300 oder Frontier genannt wird, ist die Pick-up-Version des Gelndewagens Pathfinder, hier die Version des 2010er-Facelifts
Der Navara, der auch NP300 oder Frontier genannt wird, ist die Pick-up-Version des Gelndewagens Pathfinder, hier die Version des 2010er-FaceliftsFoto: Nissan

Der Navara, der auch NP300 oder Frontier genannt wird, ist die Pick-up-Version des Geländewagens Pathfinder, hier die Version des 2010er-Facelifts | Foto: Nissan

Der Navara, der auch NP300 oder Frontier genannt wird, ist die Pick-up-Version des Geländewagens Pathfinder, hier die Version des 2010er-Facelifts
Der Navara, der auch NP300 oder Frontier genannt wird, ist die Pick-up-Version des Geländewagens Pathfinder, hier die Version des 2010er-FaceliftsFoto: Nissan

Der Nissan Navara bekommt zwei Ableger: Künftig gibt es ähnliche Pick-ups auch von Renault und Mercedes.

Daimler und Renault-Nissan intensivieren ihre Zusammenarbeit: Der jüngst angekündigte Mercedes-Pick-up soll in Teilen die Architektur des Nissan Navara übernehmen. Auf der gleichen Basis bekommt Renault einen mittelgroßen Pick-up. Das Dreiergespann soll gegen Wettbewerber wie VW Amarok, Ford Ranger und Mitsubishi L200 antreten. Der Navara, der auch NP300 oder Frontier genannt wird, ist die Pick-up-Version des Geländewagens Pathfinder. Er ist in der vierten Generation auf dem Markt. Um den spezifischen Anforderungen der Daimler-Kunden zu entsprechen, soll der Mercedes-Pickup von den Stuttgartern konstruiert und designt werden, heißt es in einer Mitteilung. Die Stuttgarter zielen vor allem auf Lateinamerika, Südafrika und Australien, wo robuste Pritschenwagen gefragt sind. Auch eine Einführung in Europa ist vorgesehen. Produziert werden die drei Pick-ups künftig gemeinsam in den Renault-Nissan-Werken unter anderem in Argentinien und Spanien, dort soll die Produktion „vor Ende des Jahrzehnts“ starten. Die Hersteller arbeiten seit 2010 enger zusammen. Zunächst beschränkte sich die Kooperation auf wenige Projekte mit Schwerpunkt Europa, mittlerweile umfasst das gemeinsame Portfolio 13 Projekte in Europa, Asien und Amerika. Unter anderem arbeiten sie beim Kleinwagen-Duo Smart Fortwo/Renault Twingo oder beim Lieferwagen Mercedes Citan/Renault Kangoo mit Daimler zusammen.

Hanne Lübbehüsen/SP-X