Nissan Note mit niedrigen Betriebskosten

Dienstag, 13. Jan. 2015

Niedrige-Betriebskosten machen den Nissan Note nicht nur für Familien attraktiv, sondern auch für Vielfahrer und Firmenkunden. Bei einer Laufleistung von jährlich 20.000 Kilometern über 60 Monate betragen die Betriebskosten des Note mit dem Einstiegsbenziner gerade einmal 49,9 Cent pro Kilometer. Wer drei Jahre lang jährlich 40.000 Kilometer fährt, zahlt durchschnittlich 32,8 Cent pro Kilometer.

Foto:© Nissan

Niedrige-Betriebskosten machen den Nissan Note nicht nur für Familien attraktiv, sondern auch für Vielfahrer und Firmenkunden

Bei einer Laufleistung von jährlich 20.000 Kilometern über 60 Monate betragen die Betriebskosten des Note mit dem 59 kW (80 PS) starken 1,2-Liter-Einstiegsbenziner gerade einmal 49,9 Cent pro Kilometer. Wer drei Jahre lang jährlich 40.000 Kilometer fährt, zahlt durchschnittlich 32,8 Cent pro Kilometer – beides absolute Spitzenwerte unter den kleinen und kompakten Vans. Bei den Wartungs- und Verschleißkosten ist das japanische Modell sogar so günstig wie kein anderes Fahrzeug seiner Klasse: Bei fünfjähriger Nutzung und 20.000 Kilometern pro Jahr zahlen Autofahrer für die Wartung im Schnitt 761 Euro, die Verschleißkosten belaufen sich auf 1.105 Euro. Kombiniert ist der Nissan Note so mehr als 250 Euro günstiger als das nächstplatzierte Modell. Auch bei höherer Laufleistung liegt das kompakte City Car klar an der Spitze. Hinzu kommt eine der effizientesten und damit wirtschaftlichsten Motorenpaletten im Wettbewerbsvergleich. Neben dem sparsamen Einstiegsmotor ist ein weiterer Dreizylinder-Benziner erhältlich, der aus 1,2 Litern Hubraum sogar 72 kW (98 PS) schöpft, sich dabei aber mit nur 4,3 Litern je 100 Kilometer begnügt – eine unschlagbare Kombination. Auch bei den Dieselmotoren ist Nissan mit dem 66 kW (90 PS) starken 1,5-Liter-dCi vorn dabei, der Verbrauch beläuft sich kombiniert auf 3,5 Liter je 100 Kilometer. Das Nissan Safety Shield sorgt zudem für ein in dieser Klasse einzigartiges Sicherheitsniveau: Das Paket kombiniert einen Totwinkel- und einen Spurhalte-Assistenten sowie eine Bewegungserkennung, die Objekte auch hinter dem Fahrzeug erfasst. Außerdem wird ein Around View Monitor angeboten, der mit einer 360-Grad-Rundumsicht aus der Helikopterperspektive beim Einparken und Rangieren hilft.