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Kia-Studie: GT4 Stinger

Donnerstag, 2. Feb. 2017

Der mit Blick auf den US-Markt konzipierte Kia GT4 Stinger, den die Marke jetzt auf der NAIAS 2014 in Detroit (North American International Auto Show, Publikumstage 18. bis 25. Januar) enthüllt hat, tritt so aggressiv und angriffslustig auf wie kein Kia-Fahrzeug zuvor und gibt der charakteristischen Designsprache von Kia einen neuen, kraftvollen Ausdruck.

Kia-Studie:  GT4 Stinger

•    Der leistungsstarke Sportwagen, der in Detroit seine Weltpremiere feiert, stellt die enge Verbindung von Fahrer und Fahrzeug in den Mittelpunkt •    Der 2+2-Sitzer mit Heckantrieb, 315 PS (232 kW) und Sechsgang-Schaltgetriebe wurde vom US-Designstudio der Marke konzipiert, das bereits spektakuläre Studien wie Kia Track’ster und Kia Cross GT entworfen hat

Kia Motors America (KMA) ruft mit einer neuen Studie die große Zeit der rassigen und erschwinglichen Sportwagen in Erinnerung: Der mit Blick auf den US-Markt konzipierte Kia GT4 Stinger, den die Marke jetzt auf der NAIAS 2014 in Detroit (North American International Auto Show, Publikumstage 18. bis 25. Januar) enthüllt hat, tritt so aggressiv und angriffslustig auf wie kein Kia-Fahrzeug zuvor und gibt der charakteristischen Designsprache von Kia einen neuen, kraftvollen Ausdruck. Die Studie eröffnet neue Perspektiven für einen heckgetriebenen, 2+2-sitzigen Sportwagen, der auf Straßen wie Rennpisten zu Hause ist und die enge Verbindung von Fahrer und Fahrzeug in den Mittelpunkt stellt. Entwickelt wurde dieses kompromisslos sportliche Konzept vom kalifornischen Designteam der Marke, das schon 2012 mit der Vorgänger-Studie Kia Track’ster viel Aufsehen erregte. Und wie der Track’ster ist auch der GT4 Stinger nicht nur optisch, sondern in jeder Beziehung ein rasantes, vom Rennsport inspiriertes Fahrzeug.

Foto:   KIA / Bruce Benedict 2013
Fans der Designsprache von Kia – die Peter Schreyer, Präsident und Chefdesigner der Kia Motors Corporation und der Hyundai Motor Company, entwickelt hat – werden die zentralen Gestaltungselemente des GT4 Stinger sofort erkennen. „Wir haben der Studie ein Außendesign gegeben, das an
	eine Vakuumverpackung erinnert, bei der sich die Folie eng an den Inhalt anschmiegt“, sagt Kearns. „Es sieht aus, als seien die Karosseriebleche nicht angeschweißt, sondern direkt um das Fahrgestell herum geformt worden.“ Die Silhouette des GT4 Stinger wirkt gleichermaßen schlicht wie kraftvoll. Der typische Kia-Kühlergrill zeigt sich hier in seiner jüngsten Variation und befindet sich dicht über dem Boden, um eine maximale Belüftung des Motorraums sicherzustellen. Er ist mit einem weißen Lichtband eingefasst und hat einen mehrschichtigen, mattschwarzen Rand – ein Element, das sich in verschiedenen Bereichen der Studie wiederfindet. Flankiert wird der Kühlergrill von vertikal positionierten LED-Scheinwerfern. Zusammen mit den Lufteinlässen zur Kühlung der Vorderradbremsen, die elegant in den Frontstoßfänger integriert sind, unterstreichen sie das klare, schnörkellose Frontdesign. Unterhalb des Stoßfängers sorgt ein Frontsplitter aus Carbon für den optimalen Anpressdruck der Vorderreifen.
	Die lange Motorhaube steigt zur Frontscheibe hin sanft an. Auf der völlig glatten Oberfläche des „flammend“ gelben Metalls setzen nur zwei Chromleisten an den Luftauslässen zusätzliche Akzente. Die Haube umspannt eng die vorderen Radhäuser, die in Form von zwei muskulösen Auswölbungen über den Vorderrädern hervortreten. Die charakteristische Kante an der Oberseite der Kotflügel geht in die Schulterlinie über, die sich bis zum Heck zieht.
Fans der Designsprache von Kia – die Peter Schreyer, Präsident und Chefdesigner der Kia Motors Corporation und der Hyundai Motor Company, entwickelt hat – werden die zentralen Gestaltungselemente des GT4 Stinger sofort erkennen. „Wir haben der Studie ein Außendesign gegeben, das an eine Vakuumverpackung erinnert, bei der sich die Folie eng an den Inhalt anschmiegt“, sagt Kearns. „Es sieht aus, als seien die Karosseriebleche nicht angeschweißt, sondern direkt um das Fahrgestell herum geformt worden.“ Die Silhouette des GT4 Stinger wirkt gleichermaßen schlicht wie kraftvoll. Der typische Kia-Kühlergrill zeigt sich hier in seiner jüngsten Variation und befindet sich dicht über dem Boden, um eine maximale Belüftung des Motorraums sicherzustellen. Er ist mit einem weißen Lichtband eingefasst und hat einen mehrschichtigen, mattschwarzen Rand – ein Element, das sich in verschiedenen Bereichen der Studie wiederfindet. Flankiert wird der Kühlergrill von vertikal positionierten LED-Scheinwerfern. Zusammen mit den Lufteinlässen zur Kühlung der Vorderradbremsen, die elegant in den Frontstoßfänger integriert sind, unterstreichen sie das klare, schnörkellose Frontdesign. Unterhalb des Stoßfängers sorgt ein Frontsplitter aus Carbon für den optimalen Anpressdruck der Vorderreifen. Die lange Motorhaube steigt zur Frontscheibe hin sanft an. Auf der völlig glatten Oberfläche des „flammend“ gelben Metalls setzen nur zwei Chromleisten an den Luftauslässen zusätzliche Akzente. Die Haube umspannt eng die vorderen Radhäuser, die in Form von zwei muskulösen Auswölbungen über den Vorderrädern hervortreten. Die charakteristische Kante an der Oberseite der Kotflügel geht in die Schulterlinie über, die sich bis zum Heck zieht.Foto:   KIA / Bruce Benedict 2013 In den A-Säulen befinden sich schlitzförmige Aussparungen, die nicht nur das Fahrzeuggewicht reduzieren, sondern die Säulen auch transparent machen. Damit hat der Fahrer über einen Blickwinkel von mehr als 270 Grad eine nahezu

Kraftvolles Auftreten und bewiesene Leistungsfähigkeit

Unter der dynamisch geformten Motorhaube der Studie arbeitet eine leistungsoptimierte Version des 2,0-Liter-Turbobenziners mit vier Zylindern, Direkteinspritzung (T-GDI) und 315 PS (232 kW) Leistung. „Die Rennversionen des Kia Optima verfügen über den gleichen Motortyp, der mehr als 400 PS (294 kW) mobilisieren kann“, erläutert Kearns. Ein eng abgestuftes Sechsgang-Schaltgetriebe leitet die Motorkraft an die Hinterräder, die ebenso wie die Vorderräder mit groß dimensionierten Hochleistungsreifen ausgerüstet sind (Pirelli P Zero, hinten 275/35 R20, vorn 235/35 R20). Die speziell angefertigten 20-Zoll-Aluminiumfelgen mit Zentralverschluss verfügen über Carbon-Einsätze, die die Stabilität erhöhen und das Gewicht reduzieren. 15 Zoll große, zweiteilige und gelochte Bremsscheiben (Brembo Gran Turismo) sorgen in Kombination mit Vierkolben-Bremssätteln für eine optimale Verzögerung. Das neu konzipierte Fahrwerk mit unabhängiger Doppelquerlenker-Radaufhängung unterstreicht ebenfalls die sportlichen Ambitionen der Studie im Farbton „Ignition Yellow“. Mit 4,31 Meter ist der Sportwagen kürzer als die Kompaktlimousine Kia Forte und hat auch einen kürzeren Radstand (2,62 Meter). In der Breite aber übertrifft der GT4 Stinger mit 1,89 Meter sogar den Kia Cadenza, die Limousine der oberen Mittelklasse. Und seine Höhe von nur 1,25 Meter Höhe – gut 20 Zentimeter niedriger als das B-Segment-Modell Kia Rio* – trägt maßgeblich zur Rennsport-Optik der Studie bei. Das Gewicht von nur 1.304 Kilogramm ist nahezu gleichmäßig auf Vorder- und Hinterachse verteilt (52 Prozent vorn, 48 Prozent hinten). Die kurz übersetzte Zahnstangenlenkung gibt dem Fahrer eine direkte Rückmeldung und gewährleistet eine optimale Lenkkontrolle.

Schlichtheit als Prinzip