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Renault Captur im NCAP-Crashtest

Montag, 18. Jan. 2016

Der neue Renault Captur hat als 15. Modell der Marke die Bestnote von fünf Sternen beim unabhängigen Euro NCAP-Crashtest erzielt. Damit untermauert der französische Hersteller erneut seine Spitzenposition im Bereich der automobilen Sicherheit.

RENAULT CAPTUR ERZIELT BESTWERT BEIM EURO NCAP-CRASHTEST

Der neue Renault Captur hat als 15. Modell der Marke die Bestnote von fünf Sternen beim unabhängigen Euro NCAP-Crashtest erzielt. Damit untermauert der französische Hersteller erneut seine Spitzenposition im Bereich der automobilen Sicherheit.

Nachdem die Euro NCAP-Organisation die Prüfkriterien erst im Januar 2013 nochmals weiter verschärft hat, erhielt der neue Renault Captur jetzt Top-Noten beim Erwachsenenschutz, der Kinder- und Fußgängersicherheit sowie bei der Ausstattung mit Sicherheits- und Assistenzsystemen. Das kompakte Crossover-Modell basiert auf der gleichen Plattform wie der ebenfalls mit fünf Sternen ausgezeichnete Renault Clio. Wie das Schwestermodell erreicht der Captur mit 32 von 36 möglichen Punkten beim Erwachsenenschutz eines der besten Ergebnisse, das je in der Kompaktklasse erzielt wurde.

Foto: Renault  

Spitzenwert beim Seitenaufprallschutz

Mit 7,9 von 8,0 möglichen Punkten verbucht der Captur eine Top-Wertung beim Seitenaufprallschutz. Zu diesem hervorragenden Resultat tragen die Aufprallsensoren in den vorderen Türen sowie in der B-Säule bei, die direkt mit den Doppelkammer-Seitenairbags verbunden sind. Dadurch verringert sich die Zeit bis zum Auslösen der Airbags nochmals um wichtige Sekundenbruchteile. Weil beim Seitenaufprall nur eine geringe Crashzone zur Verfügung steht, ist dies besonders wichtig, um die Passagiere wirkungsvoll zu schützen. Ein spezielles Rechenprogramm passt Reaktionszeit und Aufblasvolumen an die Stärke des Aufpralls an. Für höchstmöglichen Schutz von Fahrer und Beifahrer des Captur sorgt das Programmierte Rückhaltesystem von Renault. Dieses umfasst zusätzlich zu den schnell auslösenden Frontairbags jeweils einen Gurtstraffer und einen Gurtkraftbegrenzer auf den Vordersitzen. Diese reduzieren ab einem Schwellenwert von 
400 daN die Gurtkräfte, die auf den Oberkörper einwirken, und verringern so das Verletzungsrisiko durch den Gurt selbst. Im „Easy Life“-Schubfach schützen verformbare Zonen die Schienbeine und Knie des Beifahrers.

Hohes Sicherheitsniveau auch für Kinder

Zusätzlich sichert sich der Captur mit dem Isofix-Befestigungssystem für Kindersitze auf dem Beifahrersitz und den hinteren Außenplätzen eines der besten Ergebnisse für Kindersicherheit im populären B-Segment. Verstärkte Rückenlehnen verhindern außerdem, dass bei einer Kollision Gepäckstücke in den Passagierraum eindringen.

Fußgängerschutz im Blickpunkt

Beim Fußgängerschutz gehört der Captur mit 22 Punkten ebenfalls zu den Klassenbesten. Der Stoßfänger ist darauf ausgelegt, im Knie- und Schienbeinbereich ein Maximum an Aufprallenergie zu absorbieren. Die Motorhaube gibt bei einem Fußgängerunfall ebenfalls gezielt nach und verringert die Gefahr von Verletzungen. Auch die Windschutzscheibe und der darunter liegende Querträger sind so konzipiert, dass die Verletzungsgefahr am Kopf minimiert wird. Ein Spitzenergebnis erreicht der Captur mit sieben Punkten auch in der Teilwertung Sicherheitsunterstützung. Die Serienausstattung umfasst hier unter anderem das elektronische Stabilitätsprogramm ESP®, den Tempopiloten mit Geschwindigkeitsbegrenzer und die Anschnallerinnerung bei nicht angelegten Sicherheitsgurten.