Facebook Pixel

Autosalon Genf 2013 - Tag der Vorpremieren

Donnerstag, 19. Mär. 2015

Die beiden Pressetage des Genfer Autosalons sollten eigentlich von Premieren gekrönt sein. Sind sie auch, aber nur teilweise. Denn Opel, Chevrolet und Volkswagen knallten bereits am Vortag mit den Champagnerkorken und den neuesten Modellen.

Autosalon Genf 2013 - Tag der VorpremierenEin Messebericht von Dietmar Stanka

Die beiden Pressetage des Genfer Autosalons sollten eigentlich von Premieren gekrönt sein. Sind sie auch, aber nur teilweise. Denn Opel, Chevrolet und Volkswagen knallten bereits am Vortag mit den Champagnerkorken und den neuesten Modellen.

Foto: D. Stanka

Mit dem neuen Mittelklasse-Cabriolet mit Oberklasse-Anmutungen setzen Opel seine Produktoffensive nahtlos fort. Die Offenbarung der Rüsselsheimer bietet Platz für vier Personen, eine traumhafte Linienführung und das unbedingte "will-ich-haben-Gen." Mehr dazu in Kürze in einem ausführlichen Fahrbericht.
Mit dem neuen Mittelklasse-Cabriolet mit Oberklasse-Anmutungen setzen Opel seine Produktoffensive nahtlos fort. Die Offenbarung der Rüsselsheimer bietet Platz für vier Personen, eine traumhafte Linienführung und das unbedingte "will-ich-haben-Gen." Mehr dazu in Kürze in einem ausführlichen Fahrbericht.Foto: D. Stanka  
Luxus pur. Verwöhnfaktor High Level. 800 Nm Drehmoment und 625 PS aus 12 Zylindern. Edelste Materialien korrespondieren mit High Tech. Noch Fragen, James?
Luxus pur. Verwöhnfaktor High Level. 800 Nm Drehmoment und 625 PS aus 12 Zylindern. Edelste Materialien korrespondieren mit High Tech. Noch Fragen, James?Foto: D. Stanka  
Der Leon als eine Art Coupé mit reichlich Platz im Innenraum und 380 Liter Volumen im Gepäckabteil. Schick, praktisch und mit sämtlichen Motoren, die auch sein viertüriger Bruder im Portfolio hat. Mehr zu dem schicken Fahrzeug bald in einem ausführlichen Fahrbericht.
Der Leon als eine Art Coupé mit reichlich Platz im Innenraum und 380 Liter Volumen im Gepäckabteil. Schick, praktisch und mit sämtlichen Motoren, die auch sein viertüriger Bruder im Portfolio hat. Mehr zu dem schicken Fahrzeug bald in einem ausführlichen Fahrbericht.Foto: D. Stanka  
V8, Bi-Turbo und nur 9,8 Liter Durchschnittsverbrauch auf 100 km! Der neue Audi RS6 mit 560 PS sprengt Dimension. Unser Fahrbericht folgt nach der Pressevorstellung Mitte April 2013.
V8, Bi-Turbo und nur 9,8 Liter Durchschnittsverbrauch auf 100 km! Der neue Audi RS6 mit 560 PS sprengt Dimension. Unser Fahrbericht folgt nach der Pressevorstellung Mitte April 2013.Foto: D. Stanka    
Der A3 Sportback e-tron ist trotz seines geringen Verbrauchs ein echter Flitzer. Er absolviert den Spurt von 0 auf 100 km/h in 7,6 Sekunden und erreicht 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Nach der ECE-Norm für Plug-in-Hybridautomobile begnügt sich der Fünftürer auf 100 km im Mittel mit 1,5 Liter Kraftstoff, das entspricht einer CO2-Emission von 35 Gramm pro km. Rein elektrisch fährt der Audi A3 Sportback e-tron maximal 130 km/h schnell, seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 50 km.
Der A3 Sportback e-tron ist trotz seines geringen Verbrauchs ein echter Flitzer. Er absolviert den Spurt von 0 auf 100 km/h in 7,6 Sekunden und erreicht 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Nach der ECE-Norm für Plug-in-Hybridautomobile begnügt sich der Fünftürer auf 100 km im Mittel mit 1,5 Liter Kraftstoff, das entspricht einer CO2-Emission von 35 Gramm pro km. Rein elektrisch fährt der Audi A3 Sportback e-tron maximal 130 km/h schnell, seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 50 km.Foto: D. Stanka  
In einer kongenialen Synthese aus künstlerischem Konzept und technischen Möglichkeiten hat der französische Künstler Bernar Venet mit dem Bugatti Grand SportVenet ein Objekt geschaffen, das ein faszinierendes, malerisches Oberflächendesign und eine an die Haute Couture angelehnte Innengestaltung verbindet.Bernar Venet: „Ein Bugatti an sich ist schon ein Kunstwerk, das Betrachter wie Fahrer in eine andere Dimension von Realität versetzt." Ein Traumauto, das bald in einem Kunstmuseum zu bewundern ist ...
In einer kongenialen Synthese aus künstlerischem Konzept und technischen Möglichkeiten hat der französische Künstler Bernar Venet mit dem Bugatti Grand SportVenet ein Objekt geschaffen, das ein faszinierendes, malerisches Oberflächendesign und eine an die Haute Couture angelehnte Innengestaltung verbindet.Bernar Venet: „Ein Bugatti an sich ist schon ein Kunstwerk, das Betrachter wie Fahrer in eine andere Dimension von Realität versetzt." Ein Traumauto, das bald in einem Kunstmuseum zu bewundern ist ...Foto: D. Stanka  
Heiß, heißer, am heißesten. Der neue Porsche 911 GT3 übertrifft alles an straßenzugelassenen Rennsportwagen aus der Zuffenhausener Autoschmiede. 350 kW (475 PS) stemmen ihre Kraft aus dem 3,8-Liter-Boxer auf die mitlenkende Hinterachse. 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h markieren neue Bestwerte, ebenso wie die Rundenzeit von unter 7.30 min. auf der legendären Nordschleife.
Heiß, heißer, am heißesten. Der neue Porsche 911 GT3 übertrifft alles an straßenzugelassenen Rennsportwagen aus der Zuffenhausener Autoschmiede. 350 kW (475 PS) stemmen ihre Kraft aus dem 3,8-Liter-Boxer auf die mitlenkende Hinterachse. 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h markieren neue Bestwerte, ebenso wie die Rundenzeit von unter 7.30 min. auf der legendären Nordschleife.Foto: D. Stanka  
Im Jahr seines 50-jährigen Firmenjubiläums präsentiert Automobili Lamborghini ein sehr exklusives Modell auf dem Genfer Automobilsalon 2013. Vom Lamborghini Veneno werden nur drei Exemplare gebaut und verkauft. Sein Design ist konsequent ausgelegt auf optimale Aerodynamik und Fahrstabilität in schnellen Kurven, sodass seine Fahrdynamik dem eines Rennsport-Prototypen gleicht. Dennoch besitzt er eine reguläre Straßenzulassung. Mit einer maximalen Leistung von 552 kW / 750 PS beschleunigt der Veneno in gerade mal 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 355 km/h. Der Preis liegt bei drei Millionen Euro plus Steuern. Alle drei Exemplare sind bereits an Kunden verkauft.
Im Jahr seines 50-jährigen Firmenjubiläums präsentiert Automobili Lamborghini ein sehr exklusives Modell auf dem Genfer Automobilsalon 2013. Vom Lamborghini Veneno werden nur drei Exemplare gebaut und verkauft. Sein Design ist konsequent ausgelegt auf optimale Aerodynamik und Fahrstabilität in schnellen Kurven, sodass seine Fahrdynamik dem eines Rennsport-Prototypen gleicht. Dennoch besitzt er eine reguläre Straßenzulassung. Mit einer maximalen Leistung von 552 kW / 750 PS beschleunigt der Veneno in gerade mal 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 355 km/h. Der Preis liegt bei drei Millionen Euro plus Steuern. Alle drei Exemplare sind bereits an Kunden verkauft.Foto: D. Stanka  
Die erfolgsverwöhnten Tschechen haben ihren Octavia aufgefrischt und neu auf die Räder gestellt. Motoren aus dem Volkswagen Regal. Beste Verarbeitung und hohe Qualität zeichnen diesen Mittelklassewagen aus.
Die erfolgsverwöhnten Tschechen haben ihren Octavia aufgefrischt und neu auf die Räder gestellt. Motoren aus dem Volkswagen Regal. Beste Verarbeitung und hohe Qualität zeichnen diesen Mittelklassewagen aus.Foto: D. Stanka  
Das Brot- und Butterauto der Wolfsburger. Natürlich wieder als Variant. Praktisch, viel Stauraum und die gewohnt sparsamen wie spritzigen Motoren.
Das Brot- und Butterauto der Wolfsburger. Natürlich wieder als Variant. Praktisch, viel Stauraum und die gewohnt sparsamen wie spritzigen Motoren.Foto: D. Stanka  
Das 1-Liter-Auto aus Wolfsburg ist der Technologie-Träger des ganzen Konzerns. Aber wer redet hier von einem Liter Verbrauch auf 100 km? Es sind laut Angaben von Volkswagen sogar nur 0,83 Liter. Will heißen 21 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer. Der Plug-In-Hybrid soll mit Hilfe der 20 kW (27 PS) starken E-Maschine 50 km rein elektrisch fahren, den Rest erledigt ein Zweizylinder-Diesel mit 35 kW (48 PS). Genug um den 795 kg leichten Zweisitzer mit der futuristischen Form auf 160 km/h zu beschleunigen.
Das 1-Liter-Auto aus Wolfsburg ist der Technologie-Träger des ganzen Konzerns. Aber wer redet hier von einem Liter Verbrauch auf 100 km? Es sind laut Angaben von Volkswagen sogar nur 0,83 Liter. Will heißen 21 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer. Der Plug-In-Hybrid soll mit Hilfe der 20 kW (27 PS) starken E-Maschine 50 km rein elektrisch fahren, den Rest erledigt ein Zweizylinder-Diesel mit 35 kW (48 PS). Genug um den 795 kg leichten Zweisitzer mit der futuristischen Form auf 160 km/h zu beschleunigen.Foto: D. Stanka  
In Detroit durfte die neue Corvette C7 ihre Weltpremiere feiern. In Genf die Europa-Premiere und zudem wurde das neue Cabriolet gezeigt. Die Fans hier in der Alten Welt müssen sich allerdings noch in Geduld üben. Bis die erste Corvette aus Bowling Green über den großen Teich geschippert wird, dauert es noch mindestens bis zum Ende des Jahres.
In Detroit durfte die neue Corvette C7 ihre Weltpremiere feiern. In Genf die Europa-Premiere und zudem wurde das neue Cabriolet gezeigt. Die Fans hier in der Alten Welt müssen sich allerdings noch in Geduld üben. Bis die erste Corvette aus Bowling Green über den großen Teich geschippert wird, dauert es noch mindestens bis zum Ende des Jahres.Foto: D. Stanka  
Der Kleine hat eingeschlagen. 21.000 Vorbestellungen und ein Produktionsanlauf in Eisenach, der die anderen Opel-Werke vor Neid erblassen lässt. Die Design-Studie Adam Rocks zeigt sich martialisch auf Outdoor gebügelt und könnte durchaus in Serie gehen.
Der Kleine hat eingeschlagen. 21.000 Vorbestellungen und ein Produktionsanlauf in Eisenach, der die anderen Opel-Werke vor Neid erblassen lässt. Die Design-Studie Adam Rocks zeigt sich martialisch auf Outdoor gebügelt und könnte durchaus in Serie gehen.Foto: D. Stanka  

Opel Cascada

Opel Adam Rocks

Chevrolet Corvette

Volkswagen XL1

Volkswagen Golf Variant

Skoda Octavia Limousine und Kombi

Lamborghini Veneno

Porsche 911 GT3

Bugatti Grand SportVenet

Audi A3 Sportback e-tron

Audi RS6

Seat Leon SC

Bentley Flying Spur

Volkswagen e-Co-Motion

Die Nutzis aus Hannover zeigten in Genf den emissionsfreien Transporter der Zukunft. Der elektrisch betriebene Stadtlieferwagen soll den steigenden Transportbedarf in den Städten übernehmen und soll, wie sein Vorbild T5, ebenfalls mit all den verschiedenen Aufbauten lieferbar sein. Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München