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Maserati Quattroporte - Italiens S-Klasse

Donnerstag, 24. Nov. 2016

Foto: Maserati

Maserati Quattroporte - Italienische S-Klasse-Alternative

Im Jahr 2013 geht nicht nur die Mercedes S-Klasse in eine neue Modellgeneration. Schon einige Monate früher erfolgt die Neuauflage seines italienischen Konkurrenten. Größer, stärker, aber auch sparsamer geht der Maserati Quattroporte 2013 in die sechste Runde. Die italienische Oberklasselimousine überragt dann deutlich die Fünf-Meter-Marke und erhält erstmals seit Generation vier wieder einen Sechszylinder. Die Preise starten bei rund 110.000 Euro. Misst das aktuelle Modell noch genau 5,00 Meter, wird der Neue von Stoßstange zu Stoßstange auf stolze 5,30 Meter kommen. Davon sollen vor allem die Fondinsassen profitieren. Wichtig ist das nicht zuletzt für den chinesischen Markt, wo prestigeträchtige Chauffeurs-Limousinen gefragt sind. Optisch bleibt die Neuauflage dem Vorgänger treu, unterscheidet sich aber unter anderem durch schmalere Scheinwerfer, rahmenlose Seitenscheiben, eine nach hinten ansteigende Gürtellinie und einen flacheren Kühler. Der schwarze Schlund bleibt prägnant und in der Mitte thront weiterhin der bekannte Dreizack. Im Innenraum kommen wie gewohnt Leder und Holz zum Einsatz. Als Einstiegsmotor kommt ein V6-Turbobenziner mit 302 kW/410 PS zum Einsatz, der immerhin 10 PS stärker ist als der bisherige V8-Motor. Einen Achtender wird es aber auch in der neuen Generation wieder geben, erneut beigesteuert von Schwestermarke Ferrari. Das wohl 4,7 Liter große Triebwerk dürfte rund 530 PS entwickeln.