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Volvo V40 Cross Country

Donnerstag, 24. Nov. 2016

Foto: Volvo

Volvo V40 Cross Country

Es muss nicht immer gleich ein richtiges SUV sein. Volvo bringt seinen Audi A3-Konkurrenten V40 nun in einer neuen Variante, die die beliebtesten Attribute der Trend-Klasse vereint.

Volvo rüstet sein Kompaktmodell V40 nun mit Offroad-Optik und erhöhter Sitzposition auf und verpasst ihm den Beinamen Cross Country. Allradantrieb gibt es allerdings nur für die Top-Variante. Premiere feiert Schwede auf dem Pariser Salon. Die Markteinführung erfolgt im Januar. Zum Design-Programm der neuen Variante des Fünftürers zählen eine geänderte Front- und Heckschürze, robuste Stoßfänger und ein Unterfahrschutz vorne wie hinten. Zudem gibt es spezielle Türschweller und Leichtmetallfelgen bis zu einer Größe von 19 Zoll. Die Sitzposition wurde gegenüber dem normalen V40 um vier Zentimeter angehoben, was für einen rückenfreundlichen Einstieg und einen besseren Überblick im Verkehr sorgen soll. Premiere feiert im Cross Country ein 2,5-Liter-Turbobenziner mit 187 kW/254 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm. Der Fünfzylinder mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,8 Litern (185 g CO2/km) ist serienmäßig an einen Allradantrieb gekoppelt. Alle anderen Motoren leiten ihre Kraft lediglich an die Vorderräder. Das Programm ist bereits aus dem normalen V40 bekannt und besteht aus einem 1,6-Liter-Vierzylinderbenziner mit 132 kW/180 PS sowie drei Dieseln mit 1,6 beziehungsweise 2,0 Litern Hubraum und Leistungswerten von 84 kW/115 PS bis 130 kW/177 PS. Bei der Sicherheitsausstattung orientiert sich der Cross Country ebenfalls am normalen V40. So gibt es sowohl den serienmäßigen Fußgängerairbag sowie ein Notbremssystem, das Unfälle im Stadtverkehr verhindern soll. Auf Wunsch kann der Assistent mit einem Fußgängererkennungssystem aufgerüstet werden, auch andere Helfer wie ein Totwinkel-Warner sind erhältlich. Zu den Preisen macht Volvo noch keine Angaben. Der V40 startet als D2-Diesel (84 kW/115 PS) bei 24.980 Euro. Für die Offroad-Optik dürften noch einmal knapp 1.800 Euro Aufpreis fällig werden.