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Jaguar XKR-S Cabriolet

Mittwoch, 1. Feb. 2017

Jaguar präsentierte auf der L.A. Auto Show die offene Version des Hochleistungssportwagens XKR-S. Mit 405 kW (550 PS) erreicht das Cabriolet eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h und sprintet in nur 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bei letzten Abstimmungsfahrten auf dem Nürburgring im Oktober erzielte das XKR-S Cabriolet eine Rundenzeit von unter 8 Minuten* und gehört damit zu den schnellsten offenen Serien-Sportwagen.

Jaguar präsentierte auf der L.A. Auto Show die offene Version des Hochleistungssportwagens XKR-S. Mit 405 kW (550 PS) erreicht das Cabriolet eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h und sprintet in nur 4,4 Sekunden von 0 – 100 km/h.

Bei letzten Abstimmungsfahrten auf dem Nürburgring im Oktober erzielte das XKR-S Cabriolet eine Rundenzeit von unter 8 Minuten* und gehört damit zu den schnellsten offenen Serien-Sportwagen. In Deutschland ist der Neuzugang der XK/XKR-Baureihe ab sofort bestellbar; Auslieferungen des zum Preis von 138.100 Euro angebotenen XKR-S Cabriolets erfolgen zum Frühjahr 2012. Auf der noch bis zum 27. November gehenden Messe geben darüber hinaus die erstmals auf der IAA enthüllten Konzeptstudien Jaguar C-X16 und Land Rover DC100/DC 100 Sport ihr Nordamerika-Debüt. Das per Kompressor aufgeladene 5,0-Liter-V8-Aggregat begeistert mit einer Nennleistung von 405 kW (550 PS) und einem maximalen Drehmoment von 680 Nm. Im Vergleich zum Jaguar XKR stieg somit die Leistung um nochmals acht, das Drehmoment um neun Prozent. Die geballte Kraft gelangt über eine Sechsstufen-Automatik sowie ein aktives Differential auf die Hinterachse und beschleunigt das XKR-S Cabriolet in nur 4,4 Sekunden von 0-100 km/h. Die auf 300 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht es ebenfalls mit Leichtigkeit. Damit der sportlich orientierte Pilot die Vorteile dieser Fahrwerksmodifikationen auch voll ausschöpfen kann, hat Jaguar neue Kennfelder für die dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) entwickelt. Im Modus „Trac DSC“ kommen spezielle Einstellungen für Traktion, Stabilität und elektronisches Differential zum Tragen. Zusätzlich wurde auch die Differentialsperre neu programmiert, um Lenkungseinflüsse bei sehr hohen Geschwindigkeiten zu reduzieren. Jaguar zeigt in der kalifornischen Metropole darüber hinaus die seriennahe und im Vergleich zur IAA-Version nun leuchtend weiß lackierte Studie Jaguar C-X16. Ihr Antriebsverbund stützt sich primär auf einen neu entwickelten V6-Motor mit 3,0 Litern Hubraum. Er wird von einem Twin-Scroll-Kompressor aufgeladen und besteht komplett aus Leichtmetall. Dank dieser modernen Auslegung mobilisiert er 280 kW (380 PS) und ein maximales Drehmoment von 450 Nm. Drückt der Pilot einen „Boost“-Knopf am Lenkrad, aktiviert ein Elektromotor zusätzlich 70 kW (95 PS) und 235 Nm an Drehmoment. In Verbindung mit einem Achtgang-Automatikgetriebe und dem leichten Aluminium-Chassis sprintet der Jaguar C-X16 – wie auch der XKR-S - in nur 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Im Gegenzug kommt der Sportwagen mit einem Verbrauch (im kombinierten Zyklus) von 6,9 Litern/100 Kilometer (CO2 = 165 g/km) aus.
Die wunderschöne Aluminium-Außenhaut schmiegt sich so hautnah wie möglich an die mechanischen Komponenten. So gelang es dem Designteam um Ian Callum, die Essenz des charismatischen Jaguar Designs herauszufiltern und es zugleich auf die nächste Evolutionsstufe zu heben. Indem sie die markantesten Linien vom zentralen Blickpunkt – dem Kühlergrill – wegzogen und die Räder so weit wie möglich nach außen rückten, wurde der C-X16 zu einem kompakten Kraftpaket, das schon im Stand auf dem Sprung scheint. 
 Die Kabine des Jaguar C-X16 ist mit feinstem Leder und Veloursleder ausgeschlagen. Die Bedienoberflächen sind aus eloxiertem Aluminium, glänzendem Klavierlack, dunklem Chrom und – zur Betonung des hohen Leistungspotenzials – Kohlefaser gefertigt; die manuell einstellbaren Schalensitze aus besonders leichtem Verbundwerkstoff. Eine vertikale Mitteleinlage aus Kohlefaser spendet zusätzliche Steifigkeit und Seitenführung.