Facebook Pixel

Opel Astra GTC Kompaktcoupé

Mittwoch, 12. Okt. 2016

Mit seinen klaren Lichtkanten, schwungvollen Linien und athletischen Proportionen beeindruckt das sportliche Kompaktcoupé nicht nur optisch, auch die fahrdynamischen Qualitäten sind durch die HiPerStrut-Vorderachse außergewöhnlich. Die im Astra GTC bei allen Motorisierungen serienmäßige Komponente ist die ideale Ergänzung zur patentierten Verbundlenker-Hinterachse mit Watt-Gestänge.

Mit seinen klaren Lichtkanten, schwungvollen Linien und athletischen Proportionen beeindruckt das sportliche Kompaktcoupé nicht nur optisch, auch die fahrdynamischen Qualitäten sind durch die HiPerStrut-Vorderachse (High Performance Strut = Hochleistungs-Federbein) außergewöhnlich. Die im Astra GTC bei allen Motorisierungen serienmäßige Komponente ist die ideale Ergänzung zur patentierten Verbundlenker-Hinterachse mit Watt-Gestänge.

Zu den weiteren Neuheiten im neuen Astra GTC gehören neue Fahrerassistenz-Systeme auf Basis der zweiten Generation der Opel Frontkamera und das weiter entwickelte Adaptive Sicherheitslichtsystem AFL+ der neuesten Generation. Bei der Seitenansicht hieß das Ziel der Designer: Maximierung des optischen Effekts durch Minimierung der Charakterlinien. Tatsächlich sind es nur drei Lichtkanten, die Spannung erzeugen und die Silhouette definieren. Zum Einen die Opel-typische Sichel, die sich fein akzentuiert in einem sanften Bogen aus halber Türhöhe bis knapp über den Schweller nach hinten durchzieht. Die zweite markante Seitenlinie umfasst schwungvoll den Türgriff, um sich dann nach hinten durchzustrecken. Die dritte, glänzend schwarze Linie schließlich zeichnet zunächst die sportliche Dachlinie nach. Danach deutet sie innerhalb des schräg nach unten verlaufenden Fensterrahmens direkt auf den integrierten Dachspoiler. Die Fahrwerksarchitektur des Astra GTC ist perfekt auf die Integration des adaptiven FlexRide-Sicherheitsfahrwerk ausgelegt. Es vernetzt die elektronischen Fahrhilfen wie die elektronische Stabilitätskontrolle ESP Plus und die adaptiven Dämpfer. Das mechatronische Chassis passt sich automatisch an Straßenbedingungen, Kurvengeschwindigkeit, Fahrzeugbewegungen sowie den individuellen Fahrstil an und verbindet eine erhöhte Fahrstabilität mit verbessertem Kurvenverhalten und direkterer Lenkansprache. Die besseren Fahreigenschaften und die spürbare Balance erhöhen die Sicherheit in Ausnahmesituationen. Darüber hinaus kann der Fahrer bei FlexRide per Knopfdruck zwischen drei Modi wählen: Gegenüber dem Standard-Modus macht die personalisierbare Sport-Einstellung den Wagen dynamischer und fahraktiver; der Tour-Modus tendiert in Richtung Komfort. Die elektrische Servolenkung (Electric Power Steering, EPS) bietet mehrere Vorteile. So nimmt sie bei höheren Geschwindigkeiten sukzessive die Servo-Unterstützung zurück. Der Fahrer kann den Wagen exakter dirigieren als mit einer herkömmlichen Servolenkung. Der zweite wichtige Vorteil der rein elektrischen Variante ist der positive Effekt auf den Verbrauch: Ohne auf eine energiezehrende Servopumpe angewiesen zu sein, greift der Elektromotor stets mit dem bedarfsgerechten Kraftquantum ein und senkt damit den Spritverbrauch. Mit fünf Aggregaten geht der Astra GTC an den Start. Vier Benziner und ein Turbodiesel stehen im Leistungsspektrum von 74 kW/100 PS bis 132 kW/180 PS zur Wahl. Ab Anfang 2012 ist zusätzlich der neue 1.7 CDTI (81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS) mit serienmäßiger Start/Stop-Technologie erhältlich. Die OPC-Hochleistungsvariante kommt ebenfalls 2012. Der Top-Diesel 2.0 CDTI leistet nun 121kW/165PS und gibt sein maximales Drehmoment von bis zu 380 Newtonmetern an ein Sechsgang-Schaltgetriebe weiter. Damit beschleunigt der Kompaktsportler in 8,9 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210km/h. Solche Fahrleistungen verbindet das Aggregat – mittels des Opel Start/Stop-Systems – mit ausgeprägter Wirtschaftlichkeit und Sauberkeit. So liegt der CO2-Ausstoß im Durchschnitt bei 127 Gramm pro Kilometer, was einem Kraftstoffverbrauch von 4,8 Litern auf 100 Kilometer entspricht. Mit 56 Litern Diesel im Tank kommt der Astra GTC also über 1.100 Kilometer weit. Start/Stop ist bei den drei 1,4-Liter-Benzinern ebenfalls Serie. Der 74kW/100PS starke Einstiegs-Saugmotor mit manueller Fünfgang-Schaltung begnügt sich mit 5,9 Liter auf 100 Kilometer und emittiert 139 g/km CO2. Die Turbo-Benziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe stehen in den Leistungsstufen 88kW/120PS und 103kW/140PS zur Verfügung. Beide liefern 200 Newtonmeter maximales Drehmoment zwischen 1.850 und 4.200 min-1 (88 kW) beziehungsweise 4.900 min-1 (103 kW) und benötigen 5,9 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer, entsprechend 139 g/km CO2. Angeführt wird das Motorenportfolio bis auf weiteres vom 132kW/180PS starken 1.6 Turbo, ebenfalls mit manuellem Sechsgang-Getriebe. Das kompakte Kraftwerk beschleunigt den GTC bis auf 220km/h Höchstgeschwindigkeit.