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Subaru am Nürburgring

Donnerstag, 2. Feb. 2017

Der 21. Platz im Gesamtklassement beim 24-h-Rennen am 25. Und 26. Juni 2011 auf dem Nürburgring markiert für das STI-Team von Subaru eine Spitzenleistung. Gekrönt wird dieses herausragende Ergebnis mit einem souveränen Sieg in der Klasse SP3T (turbogeladene Fahrzeuge mit einem Hubraum zwischen 1.750 und 2.000 ccm).

Riesenerfolg von Subaru beim 24-h-Rennen am Nürburgring

Von Dietmar Stanka

Foto: Subaru  
Traditionell teilen sich am Nürburgring die deutschen Hersteller den Kuchen unter sich auf. 2011 waren dies in der Reihenfolge des Zieleinlaufs Porsche, BMW und Audi. Bester Importeur in dem 212 Fahrzeuge umfassenden Starterfeld war 2011 Subaru. Ein stolzes Ergebnis für den japanischen Hersteller und Ansporn auf eine Wiederholung dieser grandiosen Leistung im nächsten Jahr.
Traditionell teilen sich am Nürburgring die deutschen Hersteller den Kuchen unter sich auf. 2011 waren dies in der Reihenfolge des Zieleinlaufs Porsche, BMW und Audi. Bester Importeur in dem 212 Fahrzeuge umfassenden Starterfeld war 2011 Subaru. Ein stolzes Ergebnis für den japanischen Hersteller und Ansporn auf eine Wiederholung dieser grandiosen Leistung im nächsten Jahr.Foto: D. Stanka  
Der große Erfolg von Subaru lag aber nicht nur allein an der perfekten Funktion der Technik. Zwei Japaner, ein Deutscher und ein Niederländer saßen hinter dem Steuer des Rechtslenkers. Toshihiro Yoshida (Kanagawa), Marcel Engels (Willich), Carlo van Dam (Vlaardingen) und Kota Sasaki (Tokyo) konnten mit ihrer fehlerfreien und konstanten Fahrweise den bis dato besten Platz eines Subaru beim 24-Rennen manifestieren.
Der große Erfolg von Subaru lag aber nicht nur allein an der perfekten Funktion der Technik. Zwei Japaner, ein Deutscher und ein Niederländer saßen hinter dem Steuer des Rechtslenkers. Toshihiro Yoshida (Kanagawa), Marcel Engels (Willich), Carlo van Dam (Vlaardingen) und Kota Sasaki (Tokyo) konnten mit ihrer fehlerfreien und konstanten Fahrweise den bis dato besten Platz eines Subaru beim 24-Rennen manifestieren.Foto: D. Stanka
Mit dem Subaru WRX STI, der in seiner zivilen Version 300 PS an alle vier Räder schickt, ging das Team STI (Subaru Tecnica International) vor rund 250.000 Zuschauern auf dem traditionsreichen Kurs ins Rennen. Ohne jegliche technische Probleme absolvierte der WRX STI 142 Runden in der Eifel, gleich 3.604 Kilometer Renndistanz in den 24 Stunden.  Nötig waren lediglich 16 planmäßige Boxenstopps mit einer herausragend niedrigen Gesamtstandzeit von gerade einmal 42 Minuten. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 150 km/h stellte der Subaru WRX STI selbst wesentlich leistungsstärkere Fahrzeuge in den Schatten.
Mit dem Subaru WRX STI, der in seiner zivilen Version 300 PS an alle vier Räder schickt, ging das Team STI (Subaru Tecnica International) vor rund 250.000 Zuschauern auf dem traditionsreichen Kurs ins Rennen. Ohne jegliche technische Probleme absolvierte der WRX STI 142 Runden in der Eifel, gleich 3.604 Kilometer Renndistanz in den 24 Stunden.  Nötig waren lediglich 16 planmäßige Boxenstopps mit einer herausragend niedrigen Gesamtstandzeit von gerade einmal 42 Minuten. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 150 km/h stellte der Subaru WRX STI selbst wesentlich leistungsstärkere Fahrzeuge in den Schatten.Foto: Subaru  
Foto: D. Stanka  

Der 21. Platz im Gesamtklassement beim 24-h-Rennen am 25. Und 26. Juni 2011 auf dem Nürburgring markiert für das STI-Team von Subaru eine Spitzenleistung.

Gekrönt wird dieses herausragende Ergebnis mit einem souveränen Sieg in der Klasse SP3T (turbogeladene Fahrzeuge mit einem Hubraum zwischen 1.750 und 2.000 ccm).

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