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Concept Car: MINI BEACHCOMBER CONCEPT

Mit dem Beach-Comber-Concept zeigt Mini auf der Auto Show in Detroit ein Freizeit-Spaß-Mobil und gibt einen Ausblick auf das SUV-Serien-Modell, das im Herbst auf den Markt kommen soll. Die auf Freiluftvergnügen ausgelegte Studie ist auf das wesentliche reduziert. Im Stile eines Strandbuggys verzichtet MINI beim Beach-Comber auf Türen, Heckklappe und ein festes Dach. Stattdessen bilden A-Säule und C-Säule und die Dachholme eine Art Überrollkäfig. Im Fond finden zwei Passagiere Platz. Bei Bedarf lassen sich die Sitze auch umklappen. Für zusätzlichen Stauraum sorgt eine Gepäckbox, die dort montiert ist, wo sich bei Geländewagen üblicherweise das Reserverad befindet. Bei Regen werden die Passagiere nicht nass, denn Dach und Türen lassen sich mit Hilfe von Textilverdecks und Kunststoffteilen verschließen. Für das Cross-Over-Mini-Modell wurde der Vierradantrieb neu entwickelt. Dabei ist der „rustikale“ Mini keine völlig neue Erfindung. Seine Wurzeln reichen zurück bis in die 1960er Jahre. Damals hieß er Mini „Moke“. Und auch damals schon gab es die Idee, ihn mit zwei Motoren als Allrader zu betreiben.

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