Jaguar Fahrberichte
Jaguar XF 2,2 l Diesel – Feines Downsizing
Ganz neu ist es nicht, dass in einem Jaguar ein Vierzylinder-Diesel sein Werk verrichtet hat. Und doch scheint es Lichtjahre zurück. Heute ist auch alles anders bei der zum indischen Tata-Konzern gehörenden britischen Traditionsmarke. Freigestrampelt von Ford und auf eigenen Füßen unterwegs, darf sich Jaguar mit eigener Kraft entfalten. Zum Wohle aller. Seit dem Sommer zeigt sich der XF nicht nur mit einer neuen Optik, unter der Haube werkelt auch ein neues Triebwerk
ansehenJaguar XJ – britische Luxusklasse
Es weht ein frischer Wind in der auto- mobilen Luxus- klasse. Jaguar ist seit dem Frühjahr 2010 mit dem neuen XJ präsent, einem Automobil, das sich wohltuend von seinen deutschen Mitbewerbern abhebt. Ein Fahrzeug, das so manche Konvention durchbricht, vor allem wohl bei dem normalerweise konservativen Kundenkreis der Briten. Aber Briten wären nicht britisch, wenn sie Althergebrachtes als ewig gültig sehen würden. Es ist mutig, den XJ wie ein Coupé zu zeichnen und damit den Wettbewerb zu düpieren. Denn der braucht zwei Modelle in diesem Segment.
ansehenJaguar XJ
Man mag sie jaulen und schreien hören. Die Liebhaber des alten und manchmal schon sehr antiquiert wirkenden Designs der britischen Edelschmiede Jaguar. Sie schimpfen hören und wehklagen, ob der neuen Sprache, die einfach anders ist. Die Neues markiert und dabei Traditionen begründet, wo heute noch keine sind.
ansehenJaguar XF 3,0 S
Die Katze verlernt das Fauchen nicht - Von Dietmar Stanka - Grooar – Ein Diesel, der wie ein Benziner klingt, kraftvoll, bissig und mit einer Harmonie, die klar macht, wo sich Jaguar positioniert hat. In der Upperclass der automobilen Zunft. Als der XF Anfang 2008 eingeführt wurde, gab es einige Stimmen aus stockkonservativen Lagern, die diesen Jaguar verteufelten. Zu modern und progressiv war diesen Konformisten das Design, zu wenig Jaguar angeblich, zu wenig Tradition. Aber auch eine britische Nobelmarke, die einer gewissen Tradition verpflichtet ist hat das Recht, nein die Pflicht, sich zu entwickeln.
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