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Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse

Donnerstag, 12. Mär. 2015

„Kennst Du den Golf R?“, fragt mich Andy Wallace vor dem Werksgelände von Bugatti in Molsheim im Elsass. „Klar kenn ich den“, antworte ich, „hatte ihn eben erst als Testwagen.“ „Na dann,“ schmunzelte der englische Rennfahrer, der 1988 auf einem Jaguar XJR-9 die 24 Stunden von Le Mans gewonnen hat, „nehme die Leistung mal 4 und schon bist Du bei den 1.200 PS unseres Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse.“

Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse - The very last driveEin Fahrbericht von unserem Autoredakteur Dietmar Stanka

„Kennst Du den Golf R?“, fragt mich Andy Wallace vor dem Werksgelände von Bugatti in Molsheim im Elsass.

Technische Daten: Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse

Motor: 16-Zylinder-Benziner W16 Getriebe: 7-Gang-DSG (Doppelkupplungsgetriebe) Hubraum: 7.993 ccm Leistung in kW/PS bei xy U/min: 882 kW (1.200 PS)/6.400 Max. Drehmoment: 1.500 Nm bei 3.000 – 5.000 Umdrehungen pro Minute Länge/Breite/Höhe: 4.462/1.998/1.190 in mm Radstand: 2.710 in mm Leergewicht: 1.990 kg Zul. Gesamtgewicht: 2.240 kg Kofferrauminhalt: 100 l Bereifung: 265-680 ZR 500A vorne, 365-710 ZR 540A hinten Felgen: 10 x 20″ vorne, 14 x 21″ hinten Leichtmetall Beschleunigung: 2,6 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 410 km/h Tankinhalt: 100 l Kraftstoffverbrauch kombinierter Verkehr: 23,1 l auf 100 km Preis: 1,69 Mio. Euro exkl. MwSt. Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München

„Klar kenn ich den“, antworte ich, „hatte ihn eben erst als Testwagen.“ „Na dann,“ schmunzelte der englische Rennfahrer, der 1988 auf einem  Jaguar XJR-9 die 24 Stunden von Le Mans gewonnen hat, „nehme die Leistung mal 4 und schon bist Du bei den 1.200 PS unseres Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse.“ Andy Wallace ist für knapp zwei Stunden Fahrvergnügen mit dem im Moment teuersten und schnellsten Supersportwagen mein offizieller Begleiter. Schließlich kostet dieses Auto schlappe 1,69 Millionen Euro. Netto, wohlgemerkt.
	Wir stehen vor einem in Jaune Soufré Gelb und Olive Noir lackierten Prachtstück aus der Manufaktur von Bugatti. Andy erklärt mir, dass sämtliche Materialien des Veyron nur vom allerbesten sind. Titan, Aluminium, Magnesium, Carbon. Klar, die gesamte Außenhülle ist aus dem Stoff, aus dem die leichten Träume sind. Gewicht spielt auch in dieser einmalig abgehobenen Leistungsklasse eine Rolle.
	Knapp 2 Tonnen wiegt der Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse. Kein Fliegengewicht unter den Supersportlern, aber der mit der genialsten Downforce. Platt auf den Boden gedrückt, geduckt kauernd und jede Bodenwelle auf den elsässischen Nebenstraßen mitten durch die Weinberge perfekt schluckend, als ob sie gar nicht vorhanden wäre.
„Klar kenn ich den“, antworte ich, „hatte ihn eben erst als Testwagen.“ „Na dann,“ schmunzelte der englische Rennfahrer, der 1988 auf einem  Jaguar XJR-9 die 24 Stunden von Le Mans gewonnen hat, „nehme die Leistung mal 4 und schon bist Du bei den 1.200 PS unseres Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse.“ Andy Wallace ist für knapp zwei Stunden Fahrvergnügen mit dem im Moment teuersten und schnellsten Supersportwagen mein offizieller Begleiter. Schließlich kostet dieses Auto schlappe 1,69 Millionen Euro. Netto, wohlgemerkt. Wir stehen vor einem in Jaune Soufré Gelb und Olive Noir lackierten Prachtstück aus der Manufaktur von Bugatti. Andy erklärt mir, dass sämtliche Materialien des Veyron nur vom allerbesten sind. Titan, Aluminium, Magnesium, Carbon. Klar, die gesamte Außenhülle ist aus dem Stoff, aus dem die leichten Träume sind. Gewicht spielt auch in dieser einmalig abgehobenen Leistungsklasse eine Rolle. Knapp 2 Tonnen wiegt der Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse. Kein Fliegengewicht unter den Supersportlern, aber der mit der genialsten Downforce. Platt auf den Boden gedrückt, geduckt kauernd und jede Bodenwelle auf den elsässischen Nebenstraßen mitten durch die Weinberge perfekt schluckend, als ob sie gar nicht vorhanden wäre.Foto: D. Stanka Hineingeschlüpft in das Cockpit mit keinesfalls kuscheligen, dafür umso mehr Halt gebenden Sportsitzen, muss erst einmal der Schlüssel in das entsprechende Loch geführt werden. Gestartet wird nach dem Einschalten der Zündung mit dem Knopf auf d
            
            Foto: D. Stanka