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Suzuki Swift ECO+ – Im Sparmodus

Freitag, 13. Mär. 2015

Der Swift von Suzuki bleibt sich nunmehr seit fast 10 Jahren treu. Der 2005 eingeführte Kleinwagen wurde zwar im Herbst 2010 gründlich überarbeitet, seine Grundform ist dennoch über die Zeit gleich geblieben. Vielleicht auch ein Grund für die Beliebtheit des japanischen Automobils, das eine Zeitlang auch im Suzuki Swift Rallye-Cup Furore gemacht hat.

Suzuki Swift ECO+ – Im SparmodusEin Fahrbericht von unserem Autoredakteur Dietmar Stanka

Der Swift von Suzuki bleibt sich nunmehr seit fast 10 Jahren treu. Der 2005 eingeführte Kleinwagen wurde zwar im Herbst 2010 gründlich überarbeitet, seine Grundform ist dennoch über die Zeit gleich geblieben.

Form und Funktion

Fahrverhalten

Ausstattung

Fazit

Technische Daten: Suzuki Swift 1.2 ECO+ Comfort

Motor: 4-Zylinder-Benziner
 Getriebe: Fünfgang-Schaltung
 Hubraum: 1.242 ccm
 Leistung in kW/PS bei xy U/min: 66 kW (90 PS)/6.000 Max. Drehmoment: 120 Nm bei 4.400 Umdrehungen pro Minute
 Länge/Breite/Höhe: 3.850/1.695/1.510 in mm Radstand: 2.430 in mm Leergewicht: 1.030 kg Zul. Gesamtgewicht: 1.480 kg Kofferrauminhalt: 211 - 892 Liter
 Bereifung: 185/55 R 16
Felgen: 6 x 16″ Leichtmetall Beschleunigung: 12,3 Sekunden
 Höchstgeschwindigkeit: 165 km/h
 Tankinhalt: 42 l
 Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 4,9 l auf 100 km Preis: 15.690 Euro inkl. MwSt. Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München

Der Swift kommt mit dem ECO+-Paket deutlicher in die Nähe seiner Mitbewerber. Immerhin 0,6 Liter weniger soll der von 94 auf 90 PS gesenkte Motor verbrauche laut EU-Zyklus verbrauchen. Zudem stehen 2 Nm mehr an Drehmoment bei bereits 4.400, anstatt bei 4.800 Umdrehungen zur Verfügung. In der Summe hat das vermeintlich leistungsärmere Triebwerk definitiv gewonnen.
Der Swift kommt mit dem ECO+-Paket deutlicher in die Nähe seiner Mitbewerber. Immerhin 0,6 Liter weniger soll der von 94 auf 90 PS gesenkte Motor verbrauche laut EU-Zyklus verbrauchen. Zudem stehen 2 Nm mehr an Drehmoment bei bereits 4.400, anstatt bei 4.800 Umdrehungen zur Verfügung. In der Summe hat das vermeintlich leistungsärmere Triebwerk definitiv gewonnen.Foto: Lena Barthelmess
Sind im Club bereits Klimaanlage, höhenverstellbares Leder-Lenkrad sowie ein MP3-fähiges Radio mit CD und Bedienung über das Lenkrad vorhanden, glänzt die von uns gefahrene Comfort ECO+-Version mit LED-Tagfahrlicht, 16 Zoll großen Leichtmetallfelgen, Bluetooth, schlüssellosem Zugang sowie Sitzheizung und Tempomat.
	Das 400 Euro teure ECO+-Paket sind neben diversen Metallic-Farben (420 Euro) sowie der Zweifarben-Lackierung mit Dach und Außenspiegel in Cool White (720 Euro incl. Metallic) die einzigen Extras mit denen der mindestens 15.290 Euro (Dreitürer) teure Swift aufrüstbar ist. Für den Fünftürer sind 16.090 Euro zu berappen und mit der Fünfgang-Automatik müssen 17.390 Euro locker gemacht werden.
Sind im Club bereits Klimaanlage, höhenverstellbares Leder-Lenkrad sowie ein MP3-fähiges Radio mit CD und Bedienung über das Lenkrad vorhanden, glänzt die von uns gefahrene Comfort ECO+-Version mit LED-Tagfahrlicht, 16 Zoll großen Leichtmetallfelgen, Bluetooth, schlüssellosem Zugang sowie Sitzheizung und Tempomat. Das 400 Euro teure ECO+-Paket sind neben diversen Metallic-Farben (420 Euro) sowie der Zweifarben-Lackierung mit Dach und Außenspiegel in Cool White (720 Euro incl. Metallic) die einzigen Extras mit denen der mindestens 15.290 Euro (Dreitürer) teure Swift aufrüstbar ist. Für den Fünftürer sind 16.090 Euro zu berappen und mit der Fünfgang-Automatik müssen 17.390 Euro locker gemacht werden.Foto: Lena Barthelmess  
1,2 Liter groß, als reiner Saugmotor ohne Aufladung durch einen Turbolader und daher gerade einmal über 120 Nm an Drehmoment verfügend, ist der Swift mit dem Zusatz ECO+ kein Ausbund an sportlicher Fahrfreude. Aber erst einmal an die Trägheit des Swift ECO+ gewöhnt, fühlt sich die Beschleunigung ganz gut an. So kann man mit dem kleinen Suzuki gut im Verkehr mitschwimmen und auf der Autobahn bis zu der Spitzengeschwindigkeit von 165 km/h beschleunigen.
1,2 Liter groß, als reiner Saugmotor ohne Aufladung durch einen Turbolader und daher gerade einmal über 120 Nm an Drehmoment verfügend, ist der Swift mit dem Zusatz ECO+ kein Ausbund an sportlicher Fahrfreude. Aber erst einmal an die Trägheit des Swift ECO+ gewöhnt, fühlt sich die Beschleunigung ganz gut an. So kann man mit dem kleinen Suzuki gut im Verkehr mitschwimmen und auf der Autobahn bis zu der Spitzengeschwindigkeit von 165 km/h beschleunigen.Foto: Lena Barthelmess Auf Landstraßen ist der Swift ebenso in seinem Element wie in den städtischen Gebieten. Sein straffes und dennoch komfortables Fahrwerk lässt den Kleinen prima durch die Kurven flitzen. 66 kW (90 PS) leistet das Motörchen in der ECO+-Var
Der kompakte Kleinwagen ist mit seinen großen Fensterflächen ein übersichtliches Gefährt und bestens für urbane Gebiete geeignet. Mit den kurzen Überhängen ist der entweder mit zwei oder vier Türen versehene Swift ein agiles Automobil mit idealen Maßen für die oft so mühsame Suche nach einem Parkplatz. Der Swift ist 3,85 m lang und mit einem Leergewicht von rund einer Tonne auch mit dem leistungsarmen 1,2-Liter-Saugmotor einigermaßen agil.
	Das Interieur bietet reichlich bequemen Gestühl, das dem Oberkörper guten Seitenhalt bietet. Sämtliche Bedienelemente sind intuitiv angeordnet, sodass die Betriebsanleitung ihr unbeachtetes Dasein im Handschuhfach frönen kann. Die Materialien sind der Klasse angemessen und  so manches Gimmick wie chromumrandete Instrumente und Zierleisten werten den Swift auf.
Der kompakte Kleinwagen ist mit seinen großen Fensterflächen ein übersichtliches Gefährt und bestens für urbane Gebiete geeignet. Mit den kurzen Überhängen ist der entweder mit zwei oder vier Türen versehene Swift ein agiles Automobil mit idealen Maßen für die oft so mühsame Suche nach einem Parkplatz. Der Swift ist 3,85 m lang und mit einem Leergewicht von rund einer Tonne auch mit dem leistungsarmen 1,2-Liter-Saugmotor einigermaßen agil. Das Interieur bietet reichlich bequemen Gestühl, das dem Oberkörper guten Seitenhalt bietet. Sämtliche Bedienelemente sind intuitiv angeordnet, sodass die Betriebsanleitung ihr unbeachtetes Dasein im Handschuhfach frönen kann. Die Materialien sind der Klasse angemessen und  so manches Gimmick wie chromumrandete Instrumente und Zierleisten werten den Swift auf.Foto: Lena Barthelmess
Vielleicht auch ein Grund für die Beliebtheit des japanischen Automobils, das eine Zeitlang auch im Suzuki Swift Rallye-Cup Furore gemacht hat.
Vielleicht auch ein Grund für die Beliebtheit des japanischen Automobils, das eine Zeitlang auch im Suzuki Swift Rallye-Cup Furore gemacht hat.Foto: Lena Barthelmess  
         
         Foto: Lena Barthelmess