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Jeep Wrangler Rubicon - It's a men’s toy

Montag, 16. Mär. 2015

1941, die USA wurde von Japan in den 2. Weltkrieg gezwungen. Gleichzeitig wurde für die Truppen der US Army ein leichtes und geländegängiges Fahrzeug benötigt. Die Geburt des Willys MB, genannt Jeep, war das Ergebnis. Mehr als 70 Jahre später ist der legitime Nachfolger des Willys MB der Jeep Wrangler in seiner mittlerweile x-ten Generation.

Jeep Wrangler Rubicon - It's a men’s toyVon unserem Autoredakteur Dietmar Stanka

1941, die USA wurde von Japan in den 2. Weltkrieg gezwungen. Gleichzeitig wurde für die Truppen der US Army ein leichtes und geländegängiges Fahrzeug benötigt. Die Geburt des Willys MB, genannt Jeep, war das Ergebnis.

Mehr als 70 Jahre später ist der legitime Nachfolger des Willys MB der Jeep Wrangler in seiner mittlerweile x-ten Generation. Und damit auch in der wohl besten bis dato gebauten Version. Wir nahmen uns das Urvieh Rubicon vor, benannt nach dem berühmt-berüchtigten Trail in Utah, wo andere Geländewagen gerne mal scheitern.

Der Jeep Wrangler Rubicon ist uns in den zwei Wochen richtig ans Herz gewachsen. Wie ein guter Kumpel eben, den man nicht mehr missen möchte. Ein Auto vom Typ archaisch, ohne auf Fahrkomfort und modernste Features wie Navigationssystem, Bluetooth mit Freisprecheinrichtung und gutem Sound verzichten zu müssen. Noch dazu für einen durchaus leistbaren Preis, was in insbesondere für die Variante Sport zutrifft.
Der Jeep Wrangler Rubicon ist uns in den zwei Wochen richtig ans Herz gewachsen. Wie ein guter Kumpel eben, den man nicht mehr missen möchte. Ein Auto vom Typ archaisch, ohne auf Fahrkomfort und modernste Features wie Navigationssystem, Bluetooth mit Freisprecheinrichtung und gutem Sound verzichten zu müssen. Noch dazu für einen durchaus leistbaren Preis, was in insbesondere für die Variante Sport zutrifft.Foto:  D. Stanka  
Neben dem von uns getesteten Rubicon wird der Wrangler in den günstigeren Varianten Sport und Sahara angeboten. Der Sport ist ausschließlich mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe und als Diesel zu bekommen und kostet 33.000 Euro. Der Sahara wird auch mit dem 3,6-Liter-Pentastar-Benziner angeboten, ein V6 mit 209 kW (284 PS) und als der Allroundmotor von Chrysler, Dodge und Jeep zu sehen.
	Allen Wrangler ist die Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, ein Audiosystem mit sechs Lautsprechern und Leichtmetallräder gemein. Der Rubicon ist neben den noch besseren Offroad-Eigenschaften unter anderem mit schwarzen Schwellerschutzrohren, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln sowie einer automatischen Fahrtlichtschaltung ausgestattet. In der Summe kostet er mit manuellen Getriebe (dann auch mit Start-Stop-Automatik) 37.900 Euro und mit der Automatik 39.100 Euro.
	Klassisch wird der Wrangler nur mit Soft Top ausgeliefert. Da lohnt sich der Blick auf die Sonderausstattungsliste, die ausschließlich das Hardtop für 1.600 Euro feil bietet oder eben die Dual Top Variante, die beide Verdeckarten für eine Summe von 2.500 Euro enthält. In den Wintermonaten düst man mit dem Hardtop durch die Gegend, von dem die beiden vorderen Hälften schnell aus- und wieder eingebaut sind. Im Sommer dann mit Softtop, das sich relativ zügig komplett abstrippen lässt. Dann müssen natürlich auch die großen Türen raus und durch die Halbtüren ersetzt werden.
Neben dem von uns getesteten Rubicon wird der Wrangler in den günstigeren Varianten Sport und Sahara angeboten. Der Sport ist ausschließlich mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe und als Diesel zu bekommen und kostet 33.000 Euro. Der Sahara wird auch mit dem 3,6-Liter-Pentastar-Benziner angeboten, ein V6 mit 209 kW (284 PS) und als der Allroundmotor von Chrysler, Dodge und Jeep zu sehen. Allen Wrangler ist die Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, ein Audiosystem mit sechs Lautsprechern und Leichtmetallräder gemein. Der Rubicon ist neben den noch besseren Offroad-Eigenschaften unter anderem mit schwarzen Schwellerschutzrohren, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln sowie einer automatischen Fahrtlichtschaltung ausgestattet. In der Summe kostet er mit manuellen Getriebe (dann auch mit Start-Stop-Automatik) 37.900 Euro und mit der Automatik 39.100 Euro. Klassisch wird der Wrangler nur mit Soft Top ausgeliefert. Da lohnt sich der Blick auf die Sonderausstattungsliste, die ausschließlich das Hardtop für 1.600 Euro feil bietet oder eben die Dual Top Variante, die beide Verdeckarten für eine Summe von 2.500 Euro enthält. In den Wintermonaten düst man mit dem Hardtop durch die Gegend, von dem die beiden vorderen Hälften schnell aus- und wieder eingebaut sind. Im Sommer dann mit Softtop, das sich relativ zügig komplett abstrippen lässt. Dann müssen natürlich auch die großen Türen raus und durch die Halbtüren ersetzt werden.Foto:  D. Stanka  
Wir würden lügen, wenn wir den Jeep Wrangler als Langstreckenauto sehen würden. Klar gehen auch mal Autobahnfahrten, die über mehr Kilometer führen. Im Grunde seines Wesens ist dieser Jeep der Naturbursche, der einen über Stock und Stein begleitet. Für den kein Berg zu steil, keine Flussdurchquerung zu tief und jeglicher Untergrund absolut egal ist. Wobei er in der Stadt und im urbanen Umfeld ebenfalls ein guter Begleiter ist.
Wir würden lügen, wenn wir den Jeep Wrangler als Langstreckenauto sehen würden. Klar gehen auch mal Autobahnfahrten, die über mehr Kilometer führen. Im Grunde seines Wesens ist dieser Jeep der Naturbursche, der einen über Stock und Stein begleitet. Für den kein Berg zu steil, keine Flussdurchquerung zu tief und jeglicher Untergrund absolut egal ist. Wobei er in der Stadt und im urbanen Umfeld ebenfalls ein guter Begleiter ist.Foto:  D. Stanka Schließlich sitzt man hoch. Die Übersicht ist durch die kantige Bauform und die relativ großen Fenster nahezu perfekt und das bereits erwähnte kompakte Längenmaß tut ihr Übriges. So bewegten wir uns in der 14-tägigen Testphase auf jedem Terrai
Mehr Platz gefällig? Dann sollte bei der Wahl des Wranglers auf den Zusatz Unlimited geachtet werden. Fast 3 m Radstand gewähren für die Insassen wie auch das Gepäck einfach mehr Raum. Der Jeep Wrangler in seiner Grundform ist ein kompakter und gerade einmal 4,22 m kurzer Zweitürer. Damit ist er kürzer als ein Golf und würde sich auch für die engen Innenstadt eignen.
Mehr Platz gefällig? Dann sollte bei der Wahl des Wranglers auf den Zusatz Unlimited geachtet werden. Fast 3 m Radstand gewähren für die Insassen wie auch das Gepäck einfach mehr Raum. Der Jeep Wrangler in seiner Grundform ist ein kompakter und gerade einmal 4,22 m kurzer Zweitürer. Damit ist er kürzer als ein Golf und würde sich auch für die engen Innenstadt eignen.Foto:  Franz-Josef Seidl Aber da gehört er genauso wenig hin, wie ein Husky eine Etagenwohnung. Robust gebaut, innen wie außen der Typ kariertes Holzfällerhemd. Die Gummifußmatten im Design eines Reifenprofils, der kräftige Bügel zum Schutz gegen Überschläge,
            
            Foto:  D. Stanka                   

Form und Funktion

Fahrverhalten

Ausstattung

Fazit

Technische Daten: Jeep Wrangler Rubicon 2.8 l CRD

Motor: 4-Zylinder-Diesel
 Getriebe: Fünfgang-Automatik Hubraum: 2.777 ccm Leistung in kW/PS bei xy U/min: 147 kW (200 PS)/3.600
 Max. Drehmoment: 460 Nm bei 1.600 – 2.600 Umdrehungen pro Minute Länge/Breite/Höhe: 4.223/1.873/1.865 in mm Radstand: 2.424 in mm
 Leergewicht: 1.933 kg Zul. Gesamtgewicht: 2.506 kg Kofferrauminhalt: 147 - 430 l
 Bereifung: 245/75 R 17
 Felgen: 7,5 x 17″ Leichtmetall Beschleunigung: 10,7 Sekunden
 Höchstgeschwindigkeit: 169 km/h 
 Tankinhalt: 67 l Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 8,6 l auf 100 km Preis: 39.100 Euro inkl. MwSt.
 Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München