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Land Rover Freelander – Evoquisierend

Dienstag, 17. Mär. 2015

Wahrscheinlich knallen bei Land Rover permanent die Champagnerkorken. Der Riesenerfolg des Range Rover Evoque lässt die Kassen sprudeln und Tata freut sich. Damit auch das Einstiegsmodell Freelander von dem Erfolg des exklusiveren Brüderchens partizipiert, wurde diesem ein großes Facelift spendiert und einige Dinge vom Evoque eingepflanzt.

Land Rover Freelander – EvoquisierendEin Fahrbericht von unserem Autoredakteur Dietmar Stanka

Wahrscheinlich knallen bei Land Rover permanent die Champagnerkorken. Der Riesenerfolg des Range Rover Evoque lässt die Kassen sprudeln und Tata freut sich.

Damit auch das Einstiegsmodell Freelander von dem Erfolg des exklusiveren Brüderchens partizipiert, wurde diesem ein großes Facelift spendiert und einige Dinge vom Evoque eingepflanzt. Geblieben ist die Robustheit, die markante Optik und selbstverständlich die perfekte Symbiose aus komfortablen Straßenauto und grandiosen Geländewagen.

Der frisch gestylte Land Rover Freelander 2 ist und bleibt eine gute Wahl. Für den Flachländer mit Frontantrieb und für den anspruchsvollen Nutzer mit dem hervorragenden Terrain Response-System, das mit den vier wählbaren Programmen „Normalfahrt“, „Gras/Schotter/Schnee“, „Schlamm und Spurrillen“ sowie „Sand“ für perfekte Vorwärtsbewegung sorgt. Für den Freelander 2 sprechen zudem die gute Verarbeitung und die umfangreiche Ausstattung sowie die im Gegensatz zum Evoque schnellere Verfügbarkeit. 
Der frisch gestylte Land Rover Freelander 2 ist und bleibt eine gute Wahl. Für den Flachländer mit Frontantrieb und für den anspruchsvollen Nutzer mit dem hervorragenden Terrain Response-System, das mit den vier wählbaren Programmen „Normalfahrt“, „Gras/Schotter/Schnee“, „Schlamm und Spurrillen“ sowie „Sand“ für perfekte Vorwärtsbewegung sorgt. Für den Freelander 2 sprechen zudem die gute Verarbeitung und die umfangreiche Ausstattung sowie die im Gegensatz zum Evoque schnellere Verfügbarkeit. Foto: D. Stanka  
Mit dem Buchstaben- und Namensgeflecht Si4 GTDi bezeichnet, hält ein neuer Benziner Einzug in den Freelander 2. Mit Hilfe von Direkteinspritzung und Turbolader mobilisiert der 2-Liter 177 kW (240 PS) und hält dabei ein Drehmoment von 340 Nm parat. Im Gegensatz zum bisherigen Sechszylinder soll der neue Motor 12 Prozent weniger verbrauchen, als Durchschnitt gibt Land Rover 9,6 Liter an.
Mit dem Buchstaben- und Namensgeflecht Si4 GTDi bezeichnet, hält ein neuer Benziner Einzug in den Freelander 2. Mit Hilfe von Direkteinspritzung und Turbolader mobilisiert der 2-Liter 177 kW (240 PS) und hält dabei ein Drehmoment von 340 Nm parat. Im Gegensatz zum bisherigen Sechszylinder soll der neue Motor 12 Prozent weniger verbrauchen, als Durchschnitt gibt Land Rover 9,6 Liter an.Foto: D. Stanka  
Nix mehr E, denn nun wird die Einstiegsvariante S genannt. Das Basismodell, das im günstigsten Fall als eD4 S mit Frontantrieb hergeht, kostet weiterhin 28.200 Euro. Aufgepeppt mit 17-Zöllern aus Leichtmetall, Klimaanlage, ABS und DSC ist das eine gute Ansage. Noch dazu, weil das Modell nun einen Mehrwert von 1.100 Euro an Bord hat. Der preiswerteste Allrad-Freelander liegt bei 29.900 Euro und wartet zusätzlich mit einer Bergabfahrhilfe sowie dem hochgelobten Terrain Response-System auf, das selbst schwierigstes Gelände überwindbar macht.
Nix mehr E, denn nun wird die Einstiegsvariante S genannt. Das Basismodell, das im günstigsten Fall als eD4 S mit Frontantrieb hergeht, kostet weiterhin 28.200 Euro. Aufgepeppt mit 17-Zöllern aus Leichtmetall, Klimaanlage, ABS und DSC ist das eine gute Ansage. Noch dazu, weil das Modell nun einen Mehrwert von 1.100 Euro an Bord hat. Der preiswerteste Allrad-Freelander liegt bei 29.900 Euro und wartet zusätzlich mit einer Bergabfahrhilfe sowie dem hochgelobten Terrain Response-System auf, das selbst schwierigstes Gelände überwindbar macht.Foto: D. Stanka Motorisiert sind die genannten Modelle mit dem empfehlenswerten 2,2-Liter-Diesel, der laufruhig, sparsam und mit 110 kW (150 PS) und sagenhaften 420 Nm für alle Zwecke kräftig genug ist. Zusätzlich ist weiterhin der 140 kW (190 PS) starke Diese
Klassisch kantig. So lässt sich der Freelander kurz und knackig definieren. Auf den ersten Blick hat sich nicht viel verändert, außer natürlich den kosmetischen Glättungen, die sich auch so mancher menschliche Zeitgenosse von Zeit zu Zeit gönnt. Bei genauerem Hinsehen erkennt der Fachmann neu gestaltete Scheinwerfer und Rückleuchten sowie einen frisch gezeichneten Kühlergrill.
Klassisch kantig. So lässt sich der Freelander kurz und knackig definieren. Auf den ersten Blick hat sich nicht viel verändert, außer natürlich den kosmetischen Glättungen, die sich auch so mancher menschliche Zeitgenosse von Zeit zu Zeit gönnt. Bei genauerem Hinsehen erkennt der Fachmann neu gestaltete Scheinwerfer und Rückleuchten sowie einen frisch gezeichneten Kühlergrill.Foto: D. Stanka Das Innenleben des kompakten Land Rover Freelander 2 ist vom Lifestyle Geländewagen Range Rover Evoque inspiriert. Die Instrumententafel mit dem TFT-Farbdisplay zählt dazu ebenso, wie das CD-Audiosystem mit einem 5 Zoll großen Farbmonitor. Die
Foto: D. Stanka                             

Formensprache

Ausstattungslinien

Der neue Benziner

Fazit

Technische Daten: Land Rover Freelander 2 TD4 SE Dynamic (Referenzmodell)

Motor: 4-Zylinder-Diesel Getriebe: Sechsgang-Schaltung Hubraum: 2.179 ccm Systemleistung in kW/PS bei xy U/min: 110 kW (150 PS)/4.000 Max. Drehmoment: 420 Nm bei 2.000 Umdrehungen pro Minute (Benzinmotor) Länge/Breite/Höhe: 4.500/1.910/1.740 in mm Radstand: 2.660 in mm Leergewicht: 1.785 kg Zul. Gesamtgewicht: 2.505 kg Kofferraumvolumen: 375 – 1.670 l Bereifung: 235/55 R 19 Felgen: 8 x 19″ Leichtmetall Beschleunigung: 11,7 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 181 km/h Tankinhalt: 68 l Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 6,2 l auf 100 km (Euro5) Preis: 40.100 Euro inkl. MwSt. Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München