Facebook Pixel

Volkswagen Eos – Hardbody-Cabrio

Donnerstag, 19. Mär. 2015

Nun dürfte es der Eos noch ein bisschen schwerer haben. Das neue Golf Cabrio hat im Mai 2011 das Licht der Welt erblickt und rückt dem Eos heftigst auf den Pelz. Wir haben uns das Cabrio mit festem Dach gerade jetzt trotz der großen Konkurrenz aus dem eigenen Stall näher angeschaut. Ganz in weiß, nein halt, nicht so ganz, denn Dach und Teile der Felgen sind schwarz lackiert, präsentierte sich unser Testwagen, ein 2,0 TSI. 155 kW (210 PS) leistet dieser Motor, der in ähnlicher Konfiguration auch den Golf GTI befeuert.

Foto: D. Stanka  

Volkswagen Eos – Hardbody-CabrioFahrbericht von Dietmar Stanka

Nun dürfte es der Eos noch ein bisschen schwerer haben. Das neue Golf Cabrio hat im Mai 2011 das Licht der Welt erblickt und rückt dem Eos heftigst auf den Pelz.

Dynamisches Äußeres

Motor und Fahrwerk

Platz da

Fazit

Technische Daten: Volkswagen Eos 2,0 TSI Exclusive

Motor: 4-Zylinder-Benziner Getriebe: Sechsgang-DSG (Doppelkupplungsgetriebe) Hubraum: 1.984 ccm Leistung in kW/PS bei xy U/min: 155 kW (210 PS)/5.300 – 6.200 Max. Drehmoment: 280 Nm bei 1.700 – 5.200 Umdrehungen pro Minute Länge/Breite/Höhe: 4.423/1.791/1.444 in mm Radstand: 2.578 in mm Leergewicht: 1.563 kg Zul. Gesamtgewicht: 2.000 kg Kofferrauminhalt: 380 l, bei geöffnetem Dach: 205 l Bereifung: 235/40 R 18 Felgen: 8 x 18″ Leichtmetall Beschleunigung: 7,8 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 236 km/h Tankinhalt: 55 l Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 7,1 l auf 100 km Preis: 39.500 Euro inkl. MwSt. (Testwagenpreis: 48.095 Euro) Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München

Der Eos wird es nunmehr noch schwerer haben. Das neue Golf Cabrio wird ihm wohl oder übel den Rang ablaufen. Günstiger, leichter, genauso chic und zudem ein ähnliches Platzangebot mit keinerlei Einschränkung im Kofferraum. So wird der EOS wohl nur noch diejenigen begeistern können, die Wert auf ein festes Dach legen. Und auch diejenigen, die sich exklusiv von der „Golf-Gemeinde“ abheben wollen.
Der Eos wird es nunmehr noch schwerer haben. Das neue Golf Cabrio wird ihm wohl oder übel den Rang ablaufen. Günstiger, leichter, genauso chic und zudem ein ähnliches Platzangebot mit keinerlei Einschränkung im Kofferraum. So wird der EOS wohl nur noch diejenigen begeistern können, die Wert auf ein festes Dach legen. Und auch diejenigen, die sich exklusiv von der „Golf-Gemeinde“ abheben wollen.Foto: D. Stanka  
Der Innenraum des Eos sitzt fast maßgeschneidert. Vorne ist wohlfühlen angesagt und mit den hinteren Plätzen können sich auch Erwachsene auf längeren Strecken anfreunden. Der Kofferraum bietet dagegen, zumindest bei geöffnetem Dach, wenig Staufläche mehr Reisegepäck. Einschränkung also entweder bei der Zahl der Mitreisenden oder bei den Taschen und Koffern. Der logische Grund: das große Dach faltet sich beim Schließen zusammen und verschwindet im Kofferraum, der im geschlossenem Zustand immerhin 380 Liter fast.
Der Innenraum des Eos sitzt fast maßgeschneidert. Vorne ist wohlfühlen angesagt und mit den hinteren Plätzen können sich auch Erwachsene auf längeren Strecken anfreunden. Der Kofferraum bietet dagegen, zumindest bei geöffnetem Dach, wenig Staufläche mehr Reisegepäck. Einschränkung also entweder bei der Zahl der Mitreisenden oder bei den Taschen und Koffern. Der logische Grund: das große Dach faltet sich beim Schließen zusammen und verschwindet im Kofferraum, der im geschlossenem Zustand immerhin 380 Liter fast.Foto: D. Stanka
2 Liter Hubraum, Turboaufladung und 210 PS. Fast ein bisschen zu viel Kraft für den Frontantrieb. Wird der Gasfuß nicht sensibel genug eingesetzt rupft und zerrt es an der Lenkung und die ESP-Leuchte verwandelt sich in ein Stroboskop. Ein mechanisches Sperrdifferenzial würde hier wunderbar Abhilfe schaffen. Aber was hilft es. Der 2-Liter-TFSI will zärtlich behandelt werden und so zügeln wir eben unseren Gasfuß bei den Ampelstarts auf ein behutsames Maß.
	Geschaltet wurde unser Testwagen mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Das DSG, wie es abgekürzt heißt, ist das Tüpfelchen auf dem berühmten i. Im 39.500 Euro teuren 2-Liter TSI ist es in der Ausstattung „Exclusive“ serienmäßig verbaut und harmoniert ganz wunderbar mit den Ansprüchen eines Cruisers und denen eines Lenkers, der auch gerne mal sportlich unterwegs ist.
	Dies untermauert auch die adaptive Fahrwerksregelung DCC für 1.070 Euro. In drei Stufen (Normal, Sport und Comfort) regulierbar, lässt es kaum Wünsche offen, den optimalen Kontakt zum Untergrund herzustellen. Wir bewegten unseren Eos meist im Sport-Modus, für den Gleiter empfiehlt sich entweder Normal oder Comfort. Cabriogleiches Dahingleiten quittiert der Eos auch mit guten Verbrauchswerten, die sich fast an die Werksangabe von 7,1 Litern auf 100 Kilometer annäherten. Im Schnitt genehmigte sich der leistungsstarke Motor aber auch gerne mal über 9 Liter.
2 Liter Hubraum, Turboaufladung und 210 PS. Fast ein bisschen zu viel Kraft für den Frontantrieb. Wird der Gasfuß nicht sensibel genug eingesetzt rupft und zerrt es an der Lenkung und die ESP-Leuchte verwandelt sich in ein Stroboskop. Ein mechanisches Sperrdifferenzial würde hier wunderbar Abhilfe schaffen. Aber was hilft es. Der 2-Liter-TFSI will zärtlich behandelt werden und so zügeln wir eben unseren Gasfuß bei den Ampelstarts auf ein behutsames Maß. Geschaltet wurde unser Testwagen mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Das DSG, wie es abgekürzt heißt, ist das Tüpfelchen auf dem berühmten i. Im 39.500 Euro teuren 2-Liter TSI ist es in der Ausstattung „Exclusive“ serienmäßig verbaut und harmoniert ganz wunderbar mit den Ansprüchen eines Cruisers und denen eines Lenkers, der auch gerne mal sportlich unterwegs ist. Dies untermauert auch die adaptive Fahrwerksregelung DCC für 1.070 Euro. In drei Stufen (Normal, Sport und Comfort) regulierbar, lässt es kaum Wünsche offen, den optimalen Kontakt zum Untergrund herzustellen. Wir bewegten unseren Eos meist im Sport-Modus, für den Gleiter empfiehlt sich entweder Normal oder Comfort. Cabriogleiches Dahingleiten quittiert der Eos auch mit guten Verbrauchswerten, die sich fast an die Werksangabe von 7,1 Litern auf 100 Kilometer annäherten. Im Schnitt genehmigte sich der leistungsstarke Motor aber auch gerne mal über 9 Liter.Foto: D. Stanka  
Volkswagen hat gut daran getan, dem Eos die neue Volkswagen Design-DNA zu verpassen. Die faktisch zweite Generation des Hardtop-Cabrios wirkt dadurch wesentlich dynamischer und eleganter als die Vorgänger-Version. Die in unserem Testwagen zweifarbige Lederausstattung des Innenraums in schwarz-beige (Serie für die Ausstattungslinie „Exclusive“) veredelt den Eos in ganz besonderer Art und Weise.
Volkswagen hat gut daran getan, dem Eos die neue Volkswagen Design-DNA zu verpassen. Die faktisch zweite Generation des Hardtop-Cabrios wirkt dadurch wesentlich dynamischer und eleganter als die Vorgänger-Version. Die in unserem Testwagen zweifarbige Lederausstattung des Innenraums in schwarz-beige (Serie für die Ausstattungslinie „Exclusive“) veredelt den Eos in ganz besonderer Art und Weise.Foto: D. Stanka Der Rest des Innenlebens ist ach so Volkswagen-typisch. „Love it or leave it“ möchte man denen zurufen, die es zu einfach und zu schnöde finden. Ergonomisch ist es allemal, qualitativ hochwertig zudem und noch dazu perfekt zu bedienen. Ganz nac
Wir haben uns das Cabrio mit festem Dach gerade jetzt trotz der großen Konkurrenz aus dem eigenen Stall näher angeschaut. Ganz in weiß, nein halt, nicht so ganz, denn Dach und Teile der Felgen sind schwarz lackiert, präsentierte sich unser Testwagen, ein 2,0 TSI. 155 kW (210 PS) leistet dieser Motor, der in ähnlicher Konfiguration auch den Golf GTI befeuert.
Wir haben uns das Cabrio mit festem Dach gerade jetzt trotz der großen Konkurrenz aus dem eigenen Stall näher angeschaut. Ganz in weiß, nein halt, nicht so ganz, denn Dach und Teile der Felgen sind schwarz lackiert, präsentierte sich unser Testwagen, ein 2,0 TSI. 155 kW (210 PS) leistet dieser Motor, der in ähnlicher Konfiguration auch den Golf GTI befeuert.Foto: D. Stanka