Smart Electric Drive

Dienstag, 24. Mär. 2015

Smart “is back in the USA.” Mit dem rein batteriebetriebenen Elektro-Smart will man nach dem ersten großen Hype, dem ein herber Einbruch folgte, wieder Fuß fassen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Für unsere ersten Testfahrten waren wir in Brooklyn unterwegs, einem Stadtteil von New York City mit reichlich engen Straßen, die rechts und links zugeparkt waren.

Lautlos durch den Großstadtdschungel

Smart “is back in the USA.” Mit dem rein batteriebetriebenen Elektro-Smart will man nach dem ersten großen Hype, dem ein herber Einbruch folgte, wieder Fuß fassen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Foto: D. Stanka  

Für unsere ersten Testfahrten waren wir in Brooklyn unterwegs, einem Stadtteil von New York City mit reichlich engen Straßen, die rechts und links zugeparkt waren.

   

Smart “is back in the USA.” Mit dem rein batteriebetriebenen Elektro-Smart will man nach dem ersten großen Hype, dem ein herber Einbruch folgte, wieder Fuß fassen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Für unsere ersten Testfahrten waren wir in Brooklyn unterwegs, einem Stadtteil von New York City mit reichlich engen Straßen, die rechts und links zugeparkt waren.

Dort, in den von schönen Häusern gesäumten Straßen, die in den Geschäftsvierteln noch hübsche kleine Läden beherbergen, ist die perfekte Spielwiese für den Smart. Das muss gar nicht mal der elektrisch angetriebene sein, auch mit dem Benziner ist das urbane Gebiet der ideale Ort für die individuelle Fortbewegung. Foto: D. Stanka Leise surrend flitzten wir dem 30 kW leistenden Smart Electric Drive durch die Gegend. 120 Nm Drehmoment machten unseren Kleinen bei Ampelstarts zu einer Art One-Hit-Wonder, denn an der nächsten Ampel haben sich Chevrolet und Co. nicht mehr abhängen lassen. Dafür ist das fast schon lautlose Dahingleiten der Hingucker im an Sensationen nicht gerade armen New York. 599 US-Dollar müssen in den USA für den Smart for two Electric Drive pro Monat an Mietgebühr berappt werden. Allerdings ist das Angebot auf wenige Regionen begrenzt. Menschen in Austin/Texas, Portland/Oregon, in San Jose (Bay Area) sowie Los Angeles/Kalifornien, Orlando/Florida, Indianapolis/Indiana, Detroit/Michigan und im Bereich des I-95 Korridors zwischen Boston und Washington können mit leisem Summen durch die Gegend düsen. Mit einer Batteriefüllung immerhin 135 km oder rund 80 Meilen. Für den klassischen Pendler ist die Reichweite somit vollkommen ausreichend. Auf der Route 66 ist man dagegen besser mit einem benzinbetriebenen Automobil unterwegs und warum nicht mal in einen Smart! Foto: D. Stanka Auch für deutsche Interessenenten an dem elektrisch betriebenen Smart öffnen sich neue Optionen. Nach dem erfolgreichen Start in Berlin soll Hamburg die nächste deutsche Metropole werden, in denen der Smart auf leisen Pfoten unterwegs ist. 700 Euro netto monatlich müssen in Deutschland für die 48 Monate dauernde Mietzeit investiert werden. Und ab 2012 wird der Smart Electric Drive im regulären Angebot der Marke zu finden sein. Da heißt es nur noch, ab zur nächsten Steckdose. (ds) Foto: D. Stanka Dietmar Stanka   Aribonenstraße 1 b   D-81669 München