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40 Jahre Peugeot 505 - Die Macht in der Mitte

Dienstag, 5. Nov. 2019

Es gab eine Zeit, da war Peugeot in der oberen Mittelklasse eine echte Macht - ob Minister, Familien oder Taxikunden: Ähnlich wie ein Mercedes Strich-Acht ließ der Peugeot 504 kaum keinen unberührt. Eine Erfolgsstory, die 1979 vom neuen Peugeot 505 fortgeführt werden sollte.

Italienischer Chic vereint mit französischer Komfort-Kultur hatten Peugeot in den 1970er Jahren zu einer Macht in der oberen Mittelklasse gemacht, die sogar auf Augenhöhe mit Mercedes unterwegs war. Eine Erfolgsgeschichte, die der legendäre Peugeot 504 begründete und die 1979 vom größer dimensionierten 505 in die Zukunft getragen werden sollte.

1979 brachte Peugeot den 505 in Deutschland auf den Markt
1979 brachte Peugeot den 505 in Deutschland auf den MarktFoto: Peugeot

Gekleidet waren die geräumigen Gallier einmal mehr im distinguierten Stil der Pininfarina-Studios, unter dem Blech aber war der Peugeot 505 als erstes Modell der Löwenmarke speziell auf die Wünsche deutscher Kunden ausgerichtet. Schließlich sollten die neuen Limousinen und Kombis als globale Imagebotschafter des von Peugeot geführten PSA-Konzerns brillieren und eines Tages auch den staatstragenden Typ 604 ersetzen.

Also fokussierten sich die 505-Entwickler auf ein formidables Fahrwerk, feine Materialien sowie auf ein Interieur im Oberklasse-Format. Diese opulenten Raumverhältnisse ermöglichte ein Radstand von 2,74 Meter – mehr als Opel Senator, Audi 200 oder die S-Klasse (W116) boten. Auch Leistung wurde nun ein Thema, deshalb fanden unter der Haube der neuen Löwen die allerersten Peugeot-Turbo-Aggregate Platz und ebenso der repräsentative 2,8-Liter-V6 aus dem altgedienten 604.

Voll des Lobes war die Fachwelt auch über die Zuverlässigkeit der sogar als Yellow Cab in New York reüssierenden Nummer 505. Tatsächlich war dieser Peugeot immer für Überraschungen gut.

Meistverkauftes Importmodell der oberen Mittelklasse in Deutschland, fast 1,4 Millionen produzierte Limousinen und Kombis in 13-jähriger Bauzeit, Motorsportsiege bei internationalen Tourenwagenrennen und Rallyes wie der Tour d‘Europe, in vielen Ländern Prestigemodell für Politiker und Prominente und populärstes Familienfahrzeug für alle, die keinen Mercedes W123, Volvo 240, Citroen CX oder Renault 20/30 wollten: Die Liste der Erfolge des Peugeot 505 ist lang und dennoch ist der Typ heute fast vergessen. Vielleicht, weil er stets ein wenig im Schatten des parallel weiter gebauten Weltautos 504 fuhr, vor allem aber, weil es dem 505 schwerfiel, in einer Zeit zu glänzen, in der es bei Peugeot und PSA um alles oder nichts ging.

Der Peugeot 505 zeichnete sich unter anderem durch einen geräumigen Innenraum aus
Der Peugeot 505 zeichnete sich unter anderem durch einen geräumigen Innenraum ausFoto: Peugeot

Als neuer Kassenschlager sollte der „stilsichere komfortable Klassewagen“ – so das Lob von Fachmedien – den ganzen ins Schlingern geratenen Riesenkonzern wieder auf Kurs bringen. Aber diese Herkules-Aufgabe konnte die große Mittelklasse allein kaum meistern.

Was war geschehen? 1978 hatte PSA Peugeot Citroen die Chrysler-Europamarken übernommen und diese unter Talbot zusammengefasst. Damit positionierte sich der Konzern mit einem Jahresausstoß von 2,2 Millionen Fahrzeugen als größter europäischer Autobauer. Nur ein Jahr später erschütterte die zweite Ölkrise die Weltwirtschaft und speziell die Neuerwerbung Talbot schwächelte.

Plötzlich belasteten die Kosten der Krise Peugeot so sehr, dass schließlich der ganze Konzern vor dem Konkurs stand, wie Unternehmensführer Bertrand Peugeot später bekannte. Da ruhten alle Hoffnungen auf dem harmonisch gestylten 505, dem bis dahin deutschesten Peugeot überhaupt. Besonders bei der Fertigungsqualität und Fahrwerk hatte Sochaux beim süddeutschen Wettbewerb Maß genommen und deshalb eine straffe und kurvenhungrige Fahrwerksabstimmung mit Schräglenkerhinterachse á la BMW und Mercedes gewählt.

Tatsächlich hatten die Franzosen gezielt deutsche Premium-Käufer nach ihren Vorlieben befragt, denn was jenseits des Rheins reüssierte, würde auch weltweit gefallen, wie Peugeot meinte und bei der Pressepremiere des 505 verriet. Dazu passte auch, dass der 505 als letzter Peugeot mit konservativem Antriebslayout aus längs eingebautem Frontmotor und Hinterradantrieb vorfuhr.

Trotz dieser teutonischen Eigenschaften gelang der 4,58 Meter langen Peugeot 505 Limousine – der Kombi folgte erst 1982 - weder in Deutschland noch im weltweit wichtigsten Markt Nordamerika der erhoffte ganz große Aufschlag. In den USA hakte es nach Unstimmigkeiten mit Kooperationspartner Chrysler am Vertriebsnetz und für schnelle Erfolge im Land der unlimitierten Autobahnen fehlte es dem Peugeot 505 anfangs schlicht an kurzfristig verfügbaren starken Maschinen.

1982 folgte der Peugeot 505 als Kombi, der mit einem über 2.200 Liter großen Gepäckabtei Maßstäbe setztel
1982 folgte der Peugeot 505 als Kombi, der mit einem über 2.200 Liter großen Gepäckabtei Maßstäbe setztelFoto: Peugeot

Als die temperamentvollen Turbo-Benziner und -Diesel dann endlich verfügbar waren, hatten neue Generationen von Audi 100 und Mercedes-E-Klasse bereits eine avantgardistische aerodynamische Revolution bewirkt, die den biederen 505 mit cW-Wert 0,44 schlagartig altern ließ. Dafür brachten die effizienten Saug- und Turbodiesel aus dem Peugeot 505 immerhin den Selbstzünder-Absatz bei Ford in Schwung. Liefen doch Sierra D und Granada D mit Power von Peugeot, dem damals weltweit erfolgreichsten Dieselmotorenhersteller.

Keine Enttäuschungen erwarteten den Peugeot 505 auf anderen Märkten, denn dort verdienten die komfortablen Reiselimousinen und Kombiversionen Break und Familiale – beide mit verlängertem Radstand – das für die Konzernsanierung dringend benötigte Geld. Allein die Realisierung aufregender Spezialitäten scheiterte an der schwierigen Finanzsituation: Das von Pininfarina formvollendet gezeichnete Allradcoupé Peugeot Griffe auf Basis des 505 blieb ebenso schöner Traum wie ein elegantes Cabriolet ohne Überrollbügel.

Für die Emotionen zuständig blieben daher die bei Rallyecross-, WRC- und Tourenwagenserien eingesetzten Limousinen und der 1987 eingeführte 505 Turbo Injection mit 128 kW/174 PS Leistung. Mit diesem aufgeladenen Vierzylinder fanden die Techniker in Sochaux endlich Anschluss an die 0-100-km/h-Sprintwerte Stuttgarter und Münchner Sechszylinder und auch die skandinavischen Turbos waren nun nur noch in der Vmax überlegen.

Solche Leistungsduelle entlockten den meisten 505-Käufern kaum ein Schmunzeln, für sie waren andere Talente wichtig. Etwa das gigantisch anmutende Gepäckraumvolumen von 2.240 Litern beim 4,90 Meter langen 505 Break. Damit übertraf der Kombi seinen Erzrivalen Citroen CX ebenso wie die Laderiesen Volvo 240/740. Auch die sieben in Fahrtrichtung angeordneten Sitzplätze des 505 Familiale standen für einen Höhe- und vorläufigen Schlusspunkt in der Geschichte europäischer Mitteklassekombis. Speziell für den Vertrieb und die Montageproduktion in Südamerika, Afrika und Asien – darunter auch China – behielt Peugeot einen bewährten 2,0-Liter-Benziner mit Vergaser und einen 2,3-Liter-Saugdiesel im Programm.

Als fast unzerstörbare Arbeitstiere blieben die Peugeot dort fast bis zur Jahrtausendwende in Fertigung und vereinzelt bis heute als unzerstörbare Dauerläufer im Einsatz. In Europa stoppten die Bänder für den Peugeot 505 bereits 1992, nach knapp 1,4 Millionen Einheiten ganz ohne Aufsehen oder Abschiedsparty. Er war halt ein stiller Held, aber er hatte dazu beigetragen, Peugeot und PSA vor dem Untergang zu bewahren.

Auch heute noch wirkt der Peugeot 505 ansehnlich. Zu verdanken hat der Franzose seine schicke Blechhaut den Designkünstlern von Pininfarina
Auch heute noch wirkt der Peugeot 505 ansehnlich. Zu verdanken hat der Franzose seine schicke Blechhaut den Designkünstlern von PininfarinaFoto: Peugeot

Der Konzern schrieb seit 1987 wieder schwarze Zahlen und leistete sich prompt gleich zwei Nachfolger für den Peugeot 505: Künftig sollte das Duo aus 405 und 605 die Macht des Löwen in der Mitte absichern.

Chronik:

1968: Der Peugeot 504, direkter Vorgänger des 505, wird eingeführt

1978: Nach der Übernahme der Chrysler-Europa-Marken ist der PSA-Konzern mit den Marken Peugeot, Citroen und Talbot größter europäischer Autobauer mit einem Ausstoß von jährlich über 2,2 Millionen Einheiten. Peugeot steht in dem Markentrio für Zuverlässigkeit und Tradition, Citroen für Innovation und Talbot für Sport und Luxus. Eine Aufteilung, die sich letztlich nicht umsetzen lässt. Der Peugeot 505 wird trotzdem als traditionelle Reiselimousine finalisiert und gezielt für deutsche Kundenwünschen ausgelegt

1979: Im Mai erfolgt in Cannes die Pressevorstellung der Peugeot 505 Limousine als letztes Peugeot-Modell in der klassischen Antriebskonfiguration längs eingebauter Frontmotor und Hinterradantrieb. Marktstart in Frankreich noch im selben Monat. Deutschlanddebüt auf der Frankfurter IAA im September. Zum Start umfasst das 505-Programm die Typen 505 GR/SR mit 1,9-Liter-Vergasermotor, 505 TI/STI mit 2,0-Liter-Einspritzmotor und 505 GRD/SRD mit 2,3-Liter-Diesel. Der Peugeot 504 bleibt modellgepflegt weiterhin im Programm. Der 504 Pick-up geht in Produktion. Positioniert wird der 505 vorläufig zwischen 504 und 604

Mit 4,90 Meter war der Peugeot 505 als Break ein langer Lulatsch
Mit 4,90 Meter war der Peugeot 505 als Break ein langer LulatschFoto: Peugeot

1980: Der Peugeot 505 wird in den USA vermarktet via ausgewählter Chrysler-Vertriebspartner. Der Einsatz als Yellow Cab-Taxi in New York macht den 505 landesweit bekannt und erweist sich auch in Europa als erfolgreiche Werbung. Wie zuvor der 504 wird der Peugeot 505 im Rallyesport eingesetzt und dies auf Basis des 505 STI mit dem Auftaktlauf bei der Rallye Akropolis unter Claude Laurent und Christian Dorche. Auch im Rallyecross beweist sich der 505. In Deutschland werden 9.105 Peugeot 505 zugelassen. Im September fusionieren innerhalb des PSA-Konzerns Peugeot und Talbot zu Peugeot-Talbot. Die zweite globale Energiekrise hat eine wirtschaftliche Rezession zur Folge, unter der PSA ebenso massiv leidet wie unter dem Erstarken japanischer Hersteller. Diese produzieren kostengünstiger, weshalb PSA-Vertragspartner Chrysler eine Kleinwagenkooperation (Entwicklung trug Peugeot) storniert und stattdessen mit Mitsubishi kooperiert. Daraufhin wird der Vertrieb des Peugeot 505 in den USA bald wieder eingestellt. Talbot schwächelt und die Kosten belasten PSA-Mutter Peugeot so sehr, dass die Peugeot-Gruppe laut Bertrand Peugeot vor einer Konkursanmeldung stand. Bei Peugeot-Händlern konkurrieren ab 1981 Talbot Solara/Tagora mit dem 505     

1981: Zentralverriegelung serienmäßig bei 505 SR/STI/SRD. 505 TI optional mit Fünfganggetriebe, Serie bei STI. Neu ist außerdem eine optionale ZF-Dreigang-Automatik. In Deutschland werden 10.729 Peugeot 505 zugelassen, das beste Jahr für die Baureihe

1982: Importeinstellung für den seit 1968 angebotenen Peugeot 504 in Deutschland.

Als erstes Peugeot-Serienmodell mit Abgasturbolader debütiert der 505 SRD Turbo. Dank Turbo leistet der 2,3-Liter-Diesel zehn PS mehr bei geringerem Verbrauch. Saugdiesel nun mit 2,5-Liter-Vierzylinder. Neu vorgestellt wird außerdem die Kombiversion Peugeot 505 Break bzw. der siebensitzige Kombi 505 Familiale, beide mit verlängertem Radstand im Vergleich zur Limousine. In Deutschland werden 8.293 Peugeot 505 zugelassen

1983: Neues Einstiegsmodell ins 505-Portfolio ist der 505 GL mit 82 PS leistendem 1,8-Liter-Benziner. Die Dieselvariante GRD entfällt zugunsten des 505 GLD. Sperrdifferential an der Hinterachse für 505 STI und SRD Turbo. In Frankreich wird der Peugeot 504 bis auf Pick-up und Chassis aus dem Programm genommen. Für die Exportmärkte läuft die Produktion weiter. Seine sportliche Leistungsfähigkeit beweist der 505 durch den Titel Champion d’Afrique des Rallyes. Außerdem geht der 505 Turbo bei Tourenwagenrennen an den Start, dies unter legendären Piloten wie Jean-Pierre Beltoise und Jean-Pierre Jabouille. Dazu zählt in den Folgejahren auch der Markenpokal Trophée 505 Turbo. In Deutschland werden 9.985 Peugeot 505 zugelassen, damit ist der 505 meistverkaufter Importwagen der oberen Mittelklasse vor Volvo 240 und Citroen CX. Gegenüber dem Renault 20 verkaufte er sich fast zehn Mal besser

Für Prestige sorgte ein V6-Motor, der aus dem Peugeot 604 stammte
Für Prestige sorgte ein V6-Motor, der aus dem Peugeot 604 stammteFoto: Peugeot

1984: Modellpflege und neu gegliedertes Programm für den 505. Frisch sind der 123 PS leistende 505 GTI (statt des bisherigen STI), der 505 Turbo Injection mit 155 PS (erster Peugeot Turbo-Benziner) sowie der 505 GTD mit 90 PS starkem 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel. Optisch geben sich diese Typen durch einen Heckspoiler zu erkennen, neue Veloursitze und Kopfstützen auch im Fond

1985: Auf dem Genfer Salon präsentiert Pininfarina die Studie eines 505 Coupés mit Allradantrieb unter der Bezeichnung Peugeot Griffe 4. Als Prototypen entstehen Coupé- und Cabrioversionen des 505. Neue Ausstattungsvariante 505 GL mit 5-Gang-Getriebe und Motor des GR

1986: Großes Facelift zum Modelljahr 1986 (vorgestellt Ende 1985) für alle Peugeot 505. Erkennbar ist der 505 Serie 2 an neuer Front- und Heckgestaltung (Stoßfänger, Leuchten, Schürzen etc.), frischem Cockpit, Sitzen, Türverkleidungen etc. Der Spitzentyp 505 Turbo Injection erhält eine Leistungsstärkung auf 167 PS. Nach Produktionsauslauf des Peugeot 604 gibt es den Peugeot 505 V6 als neues Flaggschiff der Marke. 143 PS leistet der 2,8-Liter-V6-Benzineinspritzer

1987: Der Diesel SRD Turbo erhält 90-PS-Diesel, der 505 GTD leistet 105-Diesel-PS. 505 Turbo Injection und 505 GTI V6 serienmäßig mit ABS und geschwindigkeitsabhängiger Servolenkung. Neu für die 505-Benziner sind geregelte Drei-Wege-Abgaskatalysatoren. Der 505 Turbo startet in der Rennserie „Superproduction“. Die Restrukturierung bei PSA ist nach dem endgültigen Aus für Talbot abgeschlossen. Mit einem Jahresausstoß von nur 1,2 Millionen (gegenüber 2,2 Millionen 1978/79) kehrt der Konzern zu schwarzen Zahlen zurück

1988: Das Programm des Peugeot 505 wird um einige Ausstattungsversionen gestrafft, Ende des Jahre entfällt auch der 505 Turbo Injection

Mit 143 PS war der V6 allerdings nicht der stärkste Motor des 505. Top-Aggregat war der Turbo-Vierzylinder mit bis zu 128 kW/174 PS
Mit 143 PS war der V6 allerdings nicht der stärkste Motor des 505. Top-Aggregat war der Turbo-Vierzylinder mit bis zu 128 kW/174 PSFoto: Peugeot

1989: Als neues Peugeot-Flaggschiff debütiert der 605. In Deutschland werden nur noch 953 Peugeot 505 zugelassen

1990: Der Peugeot 505 wird in Deutschland nur noch in zwei Versionen angeboten als 505 SX Benziner mit 115 PS und 505 SX Saugdiesel mit 70 PS Leistung. Insgesamt 484 deutsche Zulassungen in diesem Jahr gegenüber 5.060 Peugeot 605. Neu sind mattschwarze Regenleisten und Fensterrahmen

1991: Die Peugeot 505 Limousine wird eingestellt

1992: Auch der Peugeot 505 Break entfällt. Insgesamt wurden 1.351.254 Peugeot 505 gebaut, davon 234.386 Break und Familiale. Noch immer setzt der 505 Turbo im Motorsport Zeichen, u.a. mit Jabouille in Nogaro. In China, Südamerika und Afrika läuft die lokale Fertigung des 505 weiter, fast bis zur Jahrtausendwende

Den 505 Break haben die Franzosen auch mit einer dritten Sitzreihe angeboten
Den 505 Break haben die Franzosen auch mit einer dritten Sitzreihe angebotenFoto: Peugeot

2005: Endgültiges Produktionsende für den Peugeot 504 in Nigeria

2010: Die erste Generation des Peugeot 508 feiert Weltpremiere auf dem Automobilsalon Paris

2018: Die zweite Generation des Peugeot 508 wird lanciert, ein Jahr später auch als Kombiversion 508 SW

2019: Der Peugeot 505 wird 40, aber das Jubiläum wird nur von der Clubszene gefeiert  

Wichtige Motorisierungen Peugeot 505:

1,8-Liter-Vierzylinder-Benziner (55 kW/75 PS bzw. 60 kW/82 PS bzw. 62 kW/84 PS);

Peugeot 505 Tourd Europe: Mit Sieger Holger Bohne bei den Classic Days Schloss Dyck 2016
Peugeot 505 Tourd Europe: Mit Sieger Holger Bohne bei den Classic Days Schloss Dyck 2016Foto: autodrom

2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner (66 kW/90 PS bzw. 71 kW/96 PS bzw. 72 kW/98 PS bzw. 81 kW/110 PS);

2,2-Liter-Vierzylinder-Benziner (85 kW/115 PS bzw. 90 kW/123 PS bzw. 110 kW/150 PS bzw. 114 kW/155 PS bzw. 123 kW/167 PS bzw. 128 kW/174 PS);

2,8-Liter-Sechszylinder-Benziner (105 kW/143 PS);

2,3-Liter-Vierzylinder-Diesel (51 kW/70 PS bzw. 59 kW/80 PS bzw. 66 kW/90 PS);

2,5-Liter-Vierzylinder-Diesel (51 kW/70 PS bzw. 55 kW/75 PS bzw. 77 kW/105 PS).

Wolfram Nickel/SP-X