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PORSCHE SE HAUPTVERSAMMLUNG 2011


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Prof. Dr. Winterkorn: „Die Porsche SE ist auf klarem Erfolgskurs!“


Auf der heutigen Jahreshauptversammlung der Porsche SE betonte Prof. Dr. Martin Winterkorn vor allem das Ziel der Verschmelzung von Porsche und Volkswagen.

 „Der integrierte Automobilkonzern wird umgesetzt“, so der Vorsitzende des Vorstands der Porsche Automobil Holding SE in seiner Eröffnungsrede.

Ansonsten konnte Porsche nur Erfolge vermelden.

Das Konzernergebnis nach Steuern wurde im Zeitraum vom 1. August bis 31. Dezember mit fast 1,29 Mrd. Euro wieder deutlich ins Plus gedreht.
Dabei legt die Porsche AG ein hohes Tempo vor. 

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Denn die Porsche Automobil Holding SE profitiert weiter von der sehr guten Geschäftsentwicklung ihrer Beteiligungen Volkswagen und Porsche. In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2011 erreichte das Konzernergebnis nach Steuern 691 Millionen Euro.

Auch im zweiten Quartal hält die positive Entwicklung an. Die Porsche AG lieferte von Januar bis Mai 2011 insgesamt rund 50.0000 Fahrzeuge an ihre Kunden aus. Das entspricht gegenüber den ersten fünf Monaten des Vorjahres einem Zuwachs von 38,4 Prozent. Der Volkswagen Konzern steigerte seine Kundenauslieferungen im selben Zeitraum um 14,6 Prozent auf insgesamt rund 3,37 Millionen Einheiten. „Das sei eine viel versprechende Ausgangslage für den weiteren Geschäftsverlauf in diesem Jahr“ , sagte Prof. Dr. Winterkorn. Die Porsche SE erwartet 2011 nach den Worten von Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch erneut ein positives Konzernergebnis vor Sondereffekten. 

Mit der erfolgreichen Kapitalerhöhung im April 2011 hat sich auch die Netto-Verschuldung der Porsche SE deutlich verbessert. Das Unternehmen erzielte dabei einen Netto-Emissionserlös von rund 4,9 Milliarden Euro, der vollständig zur  Tilgung von Bankverbindlichkeiten verwendet wurde. Insgesamt ist die Netto-Verschuldung inzwischen auf unter 1,5 Milliarden Euro gesunken.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung für das Rumpfgeschäftsjahr 2010 eine deutlich auf 50 (Geschäftsjahr 2009/10: 10) Cent erhöhte Dividende je alte und neue Vorzugsaktie vor. Möglich wurde dies, weil die Stammaktionäre erklärt haben, dass sie an der Dividendenausschüttung für das Rumpfgeschäftsjahr 2010 nicht teilhaben werden und die Dividende ausschließlich an die Vorzugsaktionäre ausgeschüttet werden solle.


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