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Keine Chance für Heuschnupfen und Allergien: Neuer Ford C-MAX jetzt mit „Allergie getestetem Innenraum“


Der Frühling hat begonnen. Die Natur erwacht, die Temperaturen steigen und die Tage werden endlich wieder länger. Was für viele Menschen ein Grund zur Freude ist, treibt rund 80 Millionen Allergikern in Europa buchstäblich die Tränen in die Augen. Denn sie leiden derzeit unter Heuschnupfen.


Da ist es wichtig zu wissen: Pünktlich zur Heuschnupfen-Saison wurden der neue Ford C-MAX und der neue Ford Grand C-MAX von der TÜV Rheinland Group mit dem Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“ ausgezeichnet. Dies bedeutet zweierlei: Materialbedingte Allergie-Risiken in den Cockpits dieser Baureihe sind nachweisbar auf ein Minimum reduziert. Zweitens: Die Fahrzeuginsassen werden bei geschlossenen Autofenstern dank eines leistungsstarken Pollenfilters vor Allergie auslösenden Partikeln der Außenluft, wie zum Beispiel Blütenpollen, wirksam geschützt.

Die Experten der in Köln ansässigen TÜV Rheinland Group untersuchten in umfangreichen Testreihen mehr als 100 Materialien des neuen Ford C-MAX / Ford Grand C-MAX auf etwaige Schadstoffe. Zusätzlich wurden alle Komponenten, mit denen die Haut der Autofahrer und Insassen in unmittelbaren und längeren Kontakt kommen könnte, dermatologisch getestet, so zum Beispiel Lenkradbezüge, Sitzbezüge und Sitzgurte. An alle diese Innenraum-Materialien legt der TÜV Rheinland die gleichen strengen Kriterien an, die für die Bekleidung (Textil, Leder) gelten. Außerdem wird die Prüfliste ständig gemäß dem neuesten wissenschaftlichen Kenntnisstand angepasst und erweitert.

Auch bei der Analyse der Innenraumluftqualität konnte die neue Ford C-MAX-Baureihe überzeugen. Es ging dabei vor allem um die Analyse der VOC (volatile organic compounds - flüchtige organische Verbindungen) unter standardisierten Bedingungen in einer Prüfkammer. Gemessen wurde unter anderem das gesamte VOC-Spektrum inklusive der Aromaten, Nitrosamine, Diisocyanate, Glykole (farblose Flüssigkeiten, die aufgrund ihrer guten Mischbarkeit für die Produktion von Lösungsmitteln und Klebstoffen verwendet werden) und Aldehyde (Zwischenprodukte zur Herstellung von Kunststoffen).

Ein dritter Schwerpunkt der TÜV Rheinland-Analysen im Zuge des Prüfverfahrens zum „Allergie getesteten Innenraum“ ist die Überprüfung der Leistungsfähigkeit der serienmäßigen Fahrzeug-Pollenfilter mit Teststaub. Die Filter verhindern, dass der von Allergikern besonders gefürchtete Blütenstaub über das Lüftungssystem in das Cockpit eindringen kann. Die TÜV Rheinland-Experten verlangen dabei im Zuge der Prüfungen, dass Maulbeerpollen mit einem Durchmesser von nur circa zehn µm nahezu vollständig abgeschieden werden. Andere Pollengrößen zum Vergleich: Roggen: 40 bis 60 µm; Gräser: 20 bis 40 µm; Erle: 21 bis 24 µm; Hasel: 20 bis 25 µm; Birke: 19 bis 22 µm. Die Details zum Messverfahren „Allergie getesteter Innenraum“ veröffentlicht die TÜV Rheinland Group im Internet unter www.tuv.com.


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