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BMW Pop Art Cars zum 100. Geburtstag des Futurismus in Los AngelesVom 12. bis 24. Februar 2009 präsentiert das Los Angeles County Museum of Art (LACMA) die BMW Art Cars der Künstler Andy Warhol, Frank Stella, Roy Lichtenstein und Robert Rauschenberg. Die Autos werden im BP Grand Entrance ausgestellt, der bei freiem Eintritt zugänglich ist. Das LACMA ist die erste Station in Amerika im Rahmen einer umfassenden Welttournee; nächster Halt ist das historische Grand Central Terminal in New York City (25. März bis 7. April), bevor die Ausstellung zu einer 3-Städte-Tour nach Mexiko startet. "Wir freuen uns, dass die BMW Art Cars ins LACMA zurückgekehrt sind. Das Auto von David Hockney war hier bereits 1996 im Rahmen der Ausstellung "David Hockney: A Drawing Retrospective" zu sehen und wir können es kaum erwarten, eine größere Auswahl der Art Cars hier im Museum ausstellen zu dürfen, welche von einigen der renommiertesten Künstlern der Welt gestaltet wurden," so der Museumschef Michael Govan und der Direktor Wallis Annenberg. Die Ausstellung wird durch erstmalig veröffentlichtes Filmmaterial zu den vier Art Cars ergänzt. Das Videomaterial zeigt den jungen Warhol bei der Gestaltung seines Autos, Frank Stella und Robert Rauschenberg im Gespräch über Inspirationen und Einflüsse bei der Schaffung ihrer Kunstwerke und verschiedene Experten, einschließlich des Rennfahrers Hervé Poulain, dem Initiator des Art Car Projekts, der die Bedeutung dieser Kunstwerke erläutert. Foto: BMW "Kunst, Architektur und Design sind wichtige Bestandteile unseres Tagesgeschäftes", sagt Chris Bangle, BMW Group Chefdesigner. "Wir sind stolz darauf, dass einige der berühmtesten Künstler der Welt ihre Gedanken und Ansichten durch unsere Autos zum Ausdruck gebracht haben. Es ist ein interessanter und inspirierender Prozess und wir haben immer mit Spannung und Vorfreude dem Moment entgegengesehen, in dem der Künstler das Auto enthüllt." Das BMW Art Car Projekt wurde ursprünglich vom französischen Rennfahrer Hervé Poulain ins Leben gerufen, der die Idee hatte, ein Automobil von Künstlerhand gestalten zu lassen. Auf seine Initiative hin bemalte 1975 der befreundete amerikanische Künstler Alexander Calder seinen BMW Rennwagen. Seitdem haben herausragende Künstler aus aller Welt sich in die Riege der Elitekünstler Calder, Stella, Warhol, Lichtenstein und Rauschenberg eingereiht und Rennwagen sowie Serienfahrzeuge zu insgesamt sechzehn Kunstobjekten gestaltet. Die jüngsten Beiträge zur BMW Art Car Serie stammen von David Hockney (1995), Jenny Holzer (1999) und Olafur Eliasson (2007). Neue Künstler werden von einer namhaften Gruppe internationaler Juroren ausgewählt. Derzeit führt BMW Verhandlungen über die Gestaltung eines weiteren BMW Art Cars. "Einige der namhaftesten Künstler der Welt haben in den BMW Art Cars eine Form des Ausdrucks gefunden und das LACMA eignet sich perfekt als Ausstellungsort, denn es ist ideal gelegen inmitten einer Region, in der sowohl die Kunst als auch die Mobilität einen hohen Stellenwert haben", so der Designhistoriker Christopher Mount. BMW Art Cars finden in zahlreichen Museen und Galerien auf der ganzen Welt Beachtung: im Pariser Louvre, in Venedigs Palazzo Grassi, in den Guggenheim Museen New York und Bilbao - um nur einige zu nennen. Auch in Zukunft werden die BMW Art Cars neben ihrer Heimat im BMW Museum München in internationalen Ausstellungen beständig in Museen weltweit präsentiert. 2006 startete eine umfassende Ausstellungstournee mit Stationen in Malaysia, Singapur, Korea, Australien, Indien, Taiwan, China, Russland, Afrika und auf den Philippinen. Zwischen 2007 und 2010 werden sie in Museen auf der ganzen Welt zu sehen sein, bevor sie nach Europa zurückkehren. BMW und die Zeitgenössische Kunst Das langjährige Engagement von BMW für zeitgenössische Kunst geht zurück auf das Jahr 1972, in dem drei von der BMW Group beauftragte, großformatige Gemälde entstanden, die Gerhard Richter für das neue Foyer der Münchner Konzernzentrale eigens anfertigte. In die Zeit des Neubaus und der Gemälde Richters, beide mit der erfolgreichen Internationalisierung des Unternehmens eng verknüpft, fallen auch die ersten kulturellen Engagements seitens BMW. Die BMW Group engagiert sich seit mehr als 30 Jahren mit über 100 kulturellen Veranstaltungsreihen weltweit. Immer dann, wenn sich die BMW Group kulturell engagiert, setzt sie voll auf die absolute Freiheit des kreativen Potentials - die in der Kunst genauso Garant für bahnbrechende Werke ist wie sie für die wichtigsten Innovationen in einem erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen steht. |
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