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Europapremiere des FCX Clarity Brennstoffzellenfahrzeugs

Der diesjährige Genfer Automobilsalon ist Bühne für die Weltpremiere des mit Spannung erwarteten europäischen Honda Accord und Accord Tourer. Und er ist zudem Schauplatz für das Europadebüt des revolutionären, emissionsfreien Honda FCX Clarity Brennstoffzellenfahrzeugs sowie der Hybrid-Sportwagen-Studie CR-Z.

Accord und Accord Tourer

Der neue Accord wird mit zehn Exemplaren (Limousinen und Tourer) den Honda-Messestand in Genf klar dominieren. Bereits auf den ersten Blick besticht das Design durch seinen sportlich-eleganten Charakter. Insbesondere der Tourer unterscheidet sich aufgrund seiner energischeren, schwungvolleren Linienführung mit sportlich-kurzem Überhang im Heckbereich deutlich von seinem Vorgänger.

In seinem Segment wird der neue Accord darüber hinaus über eine bislang einzigartige Kombination aktiver und passiver Sicherheitskomponenten verfügen. Dazu zählen ein aktiver Spurhalteassistent, das präventive Fahrerassistenzsystem CMBS sowie die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC. Die Motorenpalette umfasst die jüngsten Evolutionsstufen der 2,0 und 2,4 Liter Benzinmotoren sowie den neuen 2.2 Liter i-DTEC Diesel. Alle Motoren erfüllen bereits die zukünftigen Euro 5-Emissionsgrenzwerte.

FCX Clarity Brennstoffzellenfahrzeug

Das Zentrum der „Umweltzone" des Standbereiches ist für das Modell FCX Clarity reserviert. Denn die Emissionen der viersitzigen Limousine mit Brennstoffzellenantrieb sind einzig sauberer Wasserdampf. Weil das Herz des Antriebs, die Honda V-Flow Brennstoffzellenstacks, sehr kompakt sind, konnte der FCX Clarity so gestaltet werden, dass er optisch nichts mehr mit seinen recht hoch bauenden Vorgängerkonzepten zu tun hat. Ganz im Gegenteil: Weil flacher als viele konventionelle Modelle, wirkt der FCX Clarity sehr dynamisch und aufgrund seiner Linienführung auch extravagant. Bereits in diesem Jahr wird das für die Entwicklung der Brennstoffzellen-Technologie wegweisende Fahrzeug in den USA (ab Sommer) und in Japan (ab Herbst) zum Leasing auch für Privatkunden zur Verfügung stehen.

Hybrid-Sportwagen-Studie CR-Z

Die Studie CR-Z ist Grundlage für einen zukünftigen Honda Hybrid-Sportwagen, dessen Vermarktung weltweit erfolgen soll. Mit seinem Konzept wird Honda unter Beweis stellen, dass echter Fahrspaß zukünftig auch bei minimaler Umweltbelastung möglich sein wird.

Motorsport

Ein besonderer Leckerbissen für die Motorsportfans unter den Besuchern wartet auf dem Honda-Stand in Form des erstmals präsentierten 2008 Honda RA108 F1 Rennwagens. Zur Seite steht dem RA108 ein Honda Civic Typ R R3, der gemäß den neuen FIA Group R3 Rallye-Vorschriften konstruiert wurde. Der mit Spannung erwartete R3 steht Rallyefahrern nun nach einem Jahr intensiver und erfolgreicher Tests und Wettbewerbe zur Verfügung.

Die Enthüllung des neuen Accord findet im Rahmen der Honda Pressekonferenz am Dienstag, den 4. März 2008 um 8.30 Uhr auf dem Honda-Stand statt.



Der neue Accord:

Sportliches Design, ein einzigartiges Sicherheitspaket, exzellente Fahreigenschaften sowie umweltschonende Motoren, die alle schon jetzt die zukünftigen Euro 5 Emissionsgrenzwerte erfüllen. Durch die Kombination dieser Kernwerte dokumentiert Honda mit den neuen Modellen Accord und Accord Tourer erneut seinen Anspruch als ernstzunehmende Alternative im D-Segment.

Der sportlich-elegante Charakter des neuen Accord ist geprägt von einer im Vergleich mit dem Vorgänger deutlich breiteren und etwas flacheren Karosserie. Die markant ausgeprägten Radläufe betonen die stattliche Spurweite. Durch seine straffe, athletische Form und insbesondere seine imposant gestaltete Frontpartie ist der neue Accord unverwechselbar. Und auf den ersten Blick als Honda zu erkennen.

Noch deutlicher als die Limousine unterscheidet sich der Tourer von seinem Vorgänger. Immer noch vielseitig und vorbildlich variabel präsentiert sich der neue Tourer optisch nicht länger nur als praktischer Lademeister, weil sein Design - insbesondere auch im Heckbereich - deutlich ansprechender und dynamischer ist.

Einzigartige Kombination innovativer Assistenzsysteme: Das "Honda Advanced Safety Paket" setzt neue Maßstäbe in punkto aktiver Sicherheit

Das Honda Advanced Safety Paket ADAS (Advanced Driver Assist Systems) ist optional für die Top-Ausstattung des 2.2 i-DTEC Diesel und 2.4 i-VTEC Benziner erhältlich. Durch die Kombination von drei innovativen Assistenzsystemen steht ADAS für ein Höchstmaß an aktiver Sicherheit.


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Aktiver Spurhalteassistent LKAS (Lane Keeping Assist System):

Mittels einer hinter der Frontscheibe positionierten Kamera erkennt der aktive Spurhalteassistent LKAS zuverlässig jegliche Abweichungen von der Fahrspur, die zu gefährlichen Situationen führen könnten. Greift der Fahrer nicht selbst ein, führt das System das Fahrzeug durch aktive Lenkeingriffe der elektrischen Servolenkung, in die Fahrspur zurück. Die Hoheit der Kontrolle behält dennoch jederzeit der Fahrer, der das System durch aktives Lenken „überstimmen" kann.

Auf dem japanischen Markt kommt das LKAS bereits seit 2002 im Accord und seit 2003 im Oberklassemodell Inspire zum Einsatz. Seit 2006 bietet Honda das System im Accord und im Legend auch auf dem englischen Markt an.


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Präventives Fahrerassistenzsystem CMBS (Collision Mitigation Brake System):


Das bereits aus dem Legend und dem CR-V bekannte präventive Fahrerassistenzsystem CMBS kommt nun auch im neuen Accord zum Einsatz. Es misst mittels eines Millimeterwellen-Radars den Abstand zum voraus fahrenden Fahrzeug und warnt den Fahrer zunächst vor einer möglichen Kollision. Im Notfall leitet das System eine Notbremsung mit bis zu 60 Prozent der vollen Bremsleistung ein und kann einen Unfall dadurch vermeiden oder seine Auswirkungen zumindest wesentlich mindern.


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Adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control):

Die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC nutzt das Millimeterwellen-Radar des CMBS, um einen konstanten Abstands zum voraus fahrenden Fahrzeug einzuhalten und begünstigt damit entspanntes Fortkommen insbesondere auf längeren monotonen Fahrten.

Die einzelnen System-Komponenten des Honda Advanced Safety Pakets ergänzen die passiven Sicherheitssysteme des Accord und machen Hondas Mittelklasse-Modell zu einem der sichersten Fahrzeuge in seinem Segment. Alle Accord-Modelle verfügen über Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzern vorn, zweistufige Airbags vorn (Beifahrerairbag abschaltbar), Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Kopfairbags über die gesamte Wagenlänge sowie ISOFIX-Befestigungen und Haltegurtverankerungen für sichere Kindersitzbefestigung im Fond. Aktive Kopfstützen an den Vordersitzen vermindern im Falle eines Heckaufpralls, die auf die Halswirbel einwirkenden Kräfte deutlich.


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Adaptive elektrische Servolenkung EPS (Electric Power Steering) und VSA

Der neue Accord bietet serienmäßig ein System, das die Fähigkeiten des serienmäßigen VSA und EPS verbindet. Das adaptive EPS erkennt Fahrzeuginstabilitäten (z.B. Seitenwind, rutschige Bedingungen in Kurven) und gibt dem Fahrer durch aktiven Lenkeingriff eine Lenkempfehlung. Eine Reaktion des Fahrers auf diese Lenkempfehlung reicht aus, um das Fahrzeug zu stabilisieren oder den Bremsweg zu verkürzen. Der Fahrer behält jederzeit die Kontrolle über die Lenkung, weil er mit seinen Lenkbewegungen das System überstimmen kann.

Anhänger-Stabilisierungsprogramm TSA (Trailer Stability Assist)

Das elektronische Stabilitätsprogramm VSA beinhaltet auch eine Trailer Stability Assist-Funktion, die die Fahrstabilität bei Gespannfahrten in gefährlichen Situationen wieder herstellen kann. Die Kombination aus verringertem Motordrehmoment und präzise geregelter Bremskraft kann einen ins Schlingern geratenen Anhänger in vielen Fällen wieder stabilisieren.


ACE-Karosserie (Advanced Compatibility Engineering)

Die schrittweise bei Honda Modellen eingeführte ACE-Karosserie bietet deutlich verbesserten Insassenschutz in einer Vielzahl von Crash-Situationen.

Ein an der Front montierter so genannter polygonaler Hauptrahmen verhindert die Verformung der Fahrgastzelle durch Verteilen der Kräfte über verschiedene Lastaufnahmewege weg von der Fahrgastzelle. Dies ist besonders bei einem Frontalaufprall zwischen Fahrzeugen unterschiedlicher Höhe, Gewicht oder Rahmenkonstruktion wichtig.

Um höchstmögliche Sicherheit bei einem Seitenaufprall zu erreichen, wurde die Karosserie im Bereich der Flanken breiter ausgelegt und durch den Einsatz von Spezialstählen (ohne das Fahrzeuggewicht zu erhöhen) in kritischen Bereichen wesentlich versteift.


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Fußgängerschutz

Wie bereits viele andere Modelle von Honda weist auch der neue Accord effektive Elemente auf, die dem Schutz von Fußgängern im Falle einer Kollision dienen. Dazu zählen Scheibenwischer-Drehgelenke, die sich bei einem Aufprall verformen sowie vordere Kotflügel, die bei einem Aufschlag auf das Fahrzeug viel Energie absorbieren und damit das Verletzungsrisiko mindern können. Die Verformung von Haubenscharnieren, die ebenfalls wesentlich zur Minderung von Unfallfolgen beitragen kann, ist durch einen großzügig dimensionierten Freiraum unter der Motorhaube gewährleistet.

Sparsam, kraftvoll, sauber. Die Motorenpalette des neuen Accord umfasst drei effizientere, leistungsgesteigerte und vorbildlich umweltfreundliche (Euro 5-Niveau) Motoren

Der neue Accord gehört zu den ersten Modellen mit einer Motorenpalette, die bereits jetzt die ab September 2009 geltenden Emissionsgrenzwerte der Euro 5-Norm erfüllt. Die außergewöhnliche Umweltverträglichkeit geht nicht zu Lasten des Fahrvergnügens: Alle Motoren verfügen über ein Plus an Leistung, eine im Vergleich zum Vorgänger bessere Kraftentfaltung sowie eine deutlich höhere Durchzugsstärke - bei gleichzeitig geringerem Kraftstoffverbrauch.

Neuer i-DTEC Dieselmotor der zweiten Generation

Bei dem neuen Honda i-DTEC-Dieselmotor der zweiten Generation konnten die herausragenden Qualitäten des preisgekrönten i-CTDi-Motors nochmals gesteigert werden. Sie untermauern den Anspruch mit modernster Spitzentechnologie im Bereich der Dieselentwicklung für den Accord eine der stärksten Kombinationen aus dynamischem Fahrverhalten und Umweltverträglichkeit am Markt zu bieten.

Wie die erste Generation von Hondas Hightech-Diesel ist der neue i-DTEC Motor kompakt, leicht, laufruhig und sehr kultiviert. Durch neuste piezoelektrische mehrstufige Kraftstoffeinspritz-Technologie, eine effiziente Abgasrückführung und einen serienmäßigen Diesel-Partikelfilter konnten die Emissionen nochmals deutlich verringert werden. Gleichzeitig wurden Leistung und Drehmoment zu Gunsten eines sportlicheren Fahrverhaltens gesteigert. Mit einem Plus von 10 PS gegenüber der ersten Generation verfügt der i-DTEC Motor über eine Leistung von 150 PS/110 kW bei weiterhin 4.000 min-1. Das maximale Drehmoment von 350 Nm wird bei 2.000 min-1 erreicht.

Der 2,0 Liter i-VTEC Benzinmotor bietet ähnliche Leistungswerte wie sein Vorgänger - 156 PS bei 6.300 min-1 - weist jedoch eine in seiner Klasse führende Kraftstoffeinsparung und CO2-Reduzierung auf. Zu den wichtigen technologischen Neuerungen zählen Ventile mit größerem Durchmesser, ein optimierter Ventilhub, eine optimierte Ventilsteuerung sowie ein erhöhter Luftdurchfluss.

Der 2,4 Liter i-VTEC Benzinmotor ist leistungsstärker und liefert nun 200 PS bei 7.000 min-1 und ein maximales Drehmoment von 233 Nm bei 4.500 min-1 statt bislang 190 PS und 223 Nm. Erreicht wurden diese Werte durch ein höheres Kompressionsverhältnis von 11,0:1 (bisher 10,5:1), Ventile mit größerem Durchmesser, eine überarbeitete Ventilsteuerung und reduzierte Abgassystemdrücke.

6-Gang Schaltgetriebe / 5-Gang Automatikgetriebe

Alle drei Motoren sind serienmäßig mit 6-Gang Schaltgetrieben kombiniert, wobei für den 2.0 i-VTEC und 2.4 i-VTEC ein 5-Gang Automatikgetriebe verfügbar ist. Das 5-Gang Automatikgetriebe für die Benzinmotoren verfügt über Schaltwippen am Lenkrad und lässt sich in der Position „S" sequentiell manuell schalten.

Alle Modelle mit Schaltgetriebe haben erstmals eine Anzeige mit Schaltempfehlungen in der Mitte des Drehzahlmessers. Die Anzeige „UP" oder „DOWN" informiert den Fahrer über den besten Schaltzeitpunkt, um kraftstoffeffizient unterwegs zu sein. Interne Tests haben gezeigt, dass sich circa 5 Prozent Kraftstoff einsparen lassen, wenn diese Hinweise befolgt werden.



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Agiles, sicheres Handling

Sportlich ambitionierte Fahrer werden die größere Agilität des Accord schnell zu schätzen wissen. Ein tiefer liegender Schwerpunkt, die breitere Spur, die neue Double-Wishbone-Einzelradaufhängung vorn und Multi-Link-Einzelradaufhängung hinten mit variablen Stabilisatoren sowie eine größere Karosseriesteifigkeit bewirken, dass der Accord schneller auf Aktionen des Fahrers reagiert. Das Handling ist ansprechender. Wankbewegungen der Karosserie konnten deutlich reduziert werden. Sowohl Limousine als auch Tourer verfügen über das gleiche Fahrwerk und sind somit in ihren Handlingeigenschaften nahezu identisch. Das verleiht gerade dem Accord Tourer ein deutliches Plus an Dynamik im Vergleich zum Vorgängermodell.

Der sportliche Charakter des neuen Accord setzt sich auch im Innenraum fort und zeigt sich an der Gestaltung der Armaturentafel, die Fahrer und Beifahrer viel Freiraum bietet. Silberne Applikationen laufen von jeder Seite nach unten in der Mittelkonsole zusammen. Die modern und ergonomisch gestalteten Vordersitze bieten größere Polster und einen Polsteraufbau, der schwingungsdämpfend wirkt.

Das sportliche Dreispeichenlenkrad verfügt über Bedienelemente, unter anderem für Radio, adaptive Geschwindigkeitsregelung und Mobiltelefon. Es lässt sich in Höhe und Weite verstellen und kann gegenüber dem Vorgängermodell um 10 Grad weiter geneigt werden.

Die Instrumente des neuen Accord verfügen über eine 3D-Durchlichttechnik, um stets eine optimale Ablesbarkeit zu gewährleisten. In der Mitte des Tachos befindet sich ein LCD Multi-Informations-Display mit vielfältigen Informationen wie Reichweite oder durchschnittlichem Kraftstoffverbrauch, die sich über Tasten am Lenkrad auswählen lassen. Erstmals hat der neue Accord eine Wartungsintervallanzeige. Sie zeigt dem Fahrer die verbleibende Entfernung oder Zeit bis zum nächsten Wartungstermin an.

Zahlreiche Ablagemöglichkeiten finden sich in der Mittelkonsole, in den Türen und im Handschuhfach. Der Deckel des großen Fachs in der Mittelkonsole dient gleichzeitig als Armlehne und lässt sich wie bereits beim Vorgänger um 89 mm nach vorn verschieben. Darunter befindet sich ein großes Staufach für CDs oder andere größere Gegenstände.


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Umfangreiche Ausstattung

Zu der umfangreichen Ausstattung des Accord zählen elektrische Fensterheber rundum (vorn mit Auf-/Abwärtsautomatik und Sicherheitsabschaltung), Licht- und Regensensoren bei den Modellen Sport und Executive, Zwei-Zonen-Klimatisierungsautomatik und bei höherwertigen Modellen Belüftung der Rücksitze sowie des großen Fachs in der Mittelkonsole.

Bereits die Einstiegsversion des neuen Accord ist mit einem Radio mit CD-Player, 4 x 30 W Verstärker und sechs Lautsprechern ausgestattet. Höherwertige Modelle verfügen über ein Premium Audio System mit 6-fach CD-Wechsler in der Mittelkonsole, einen separaten Hochleistungsverstärker mit 8 x 45 W und 10 Lautsprecher.

iPods (ab der fünften Generation) können über die USB-Dockingstation im Ablagefach der Mittelkonsole angeschlossen werden. Dort befinden sich auch eine AUX-Buchse und eine Bordnetz-Steckdose.

Das moderne Satelliten-Navigationssystem verfügt nun über einen 8"-Bildschirm, RDS, Spracherkennung in fünf Sprachen (Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch) und deckt die meisten europäischen Länder ab, erstmals auch Polen, die Slowakei, Ungarn und Tschechien.



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Laderaum


Mit 467 Litern (VDA) ist der Laderaum der Limousine großzügig bemessen. Die Laderaumkante wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um 80 mm auf komfortable 78 mm abgesenkt. Von hohem praktischem Nutzen sind ebenfalls die gut sicht- und erreichbaren Arretierungen der Rücksitze an der Oberkante der Laderaumöffnung.

Das dynamische Design des neuen Tourers geht kaum zu Lasten der Laderaumkapazität, die bei Nutzung aller Sitze 395 Liter (VDA) beträgt. Sie bietet damit genügend Platz für vier Golftaschen oder vier große Koffer. Zur Erweiterung des Ladebereichs können die Rücksitze mit einem Handgriff zu einer nahezu ebenen Ladefläche umgeklappt werden. Dann steht der Tourer für deutlich umfangreichere Zuladungen bereit. Und ermöglicht sogar den Transport eines Mountainbikes - ohne die Demontage der Räder.

Im hinteren Bereich des Laderaums steht, blickgeschützt unter einer Abdeckung, ein zusätzliches Ablagefach mit einer Tiefe von 250 mm und einem Stauvolumen von 53 Litern zur Unterbringung von Reiseutensilien zur Verfügung. Rechts und links befinden sich kleinere Fächer (ebenfalls mit Abdeckung).

Dank großem Zentralgriff lässt sich die ausziehbare Laderaumabdeckung mit stabilen Seitenführungen einfach und schnell nutzen.

Wie sein Vorgänger ist auch der neue Accord Tourer in nahezu allen Ausstattungsvarianten serienmäßig mit einer automatisierten Heckklappe ausgestattet, die über den Schlüsselanhänger oder einen Schalter an der Unterkante der Heckklappe bedient werden kann.





Lang erwartete Europapremiere des Honda FCX Clarity


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Das Europadebüt des Honda FCX Clarity auf dem Genfer Autosalon steht für eine neue Ära der umweltfreundlichen Mobilität. Denn dank seiner Brennstoffzellen-Technologie - ein Elektromotor treibt das Fahrzeug an, der Strom für den Elektromotor wiederum wird durch die Brennstoffzelle erzeugt und in der Batterie gespeichert - produziert das Fahrzeug außer sauberem Wasserdampf keinerlei Abgase. Der FCX Clarity wird in den USA ab Sommer und in Japan ab Herbst für Privatkunden zum Leasing zur Verfügung stehen. In diesen Regionen besteht bereits eine flächendeckende Infrastruktur aus Wasserstofftankstellen, sodass der normale Alltagseinsatz des FCX Clarity dort keine Kompromisse hinsichtlich der Mobilität erfordert.

Kernelement des FCX Clarity, dem Vorreiter emissionsfreier Brennstoffzellen-Fahrzeuge, ist eine eigens für den Einsatz von Hondas V Flow Brennstoffzellenstacks konfigurierte Rahmenstruktur. Hondas V Flow Brennstoffzellen sind Synonym für eine ultrakompakte Bauform, deutlich verbesserte Wirtschaftlichkeit und enorme Leistungsfähigkeit. Der FCX Clarity verfügt über eine souveräne Reichweite, überzeugende Leistungsdaten, bei gleichzeitig relativ niedrigem Gewicht und einer Wirtschaftlichkeit, die für ein Brennstoffzellen-Fahrzeug bislang als unerreichbar galt. So wie sein dynamisches und anspruchsvolles Äußeres, das allein aufgrund der kompakten Abmessungen der Brennstoffzellenstacks und ihrer intelligenten Platzierung in der Rahmenstruktur möglich war. Der FCX Clarity ist ein Meilenstein auf Hondas Weg, mit Wasserstoff betriebene Fahrzeuge für den Verkehrsalltag tauglich zu machen.


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Wie der FCX Clarity zu seinem Namen kam


„Clarity" steht für „Klarheit". Mit der Wahl dieser Modellbezeichnung bringt Honda zum Ausdruck, dass das Unternehmen ein Brennstoffzellenfahrzeug entwickelt hat, das technisch überzeugend, klare Perspektiven für die nachhaltige Mobilität der Zukunft aufzeigt.


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Die Funktionsweise des FCX Clarity

Der Antrieb des FCX Clarity erfolgt über einen Elektromotor, die Stromerzeugung durch die so genannten Honda V Flow Brennstoffzellenstacks. Die Bezeichnung Stack steht für die Anordnung der einzelnen scheibenförmigen Elemente der Brennstoffzelle, die wie Bücher in einem Regal aneinander „gestapelt" sind. Weitere wichtige Komponenten sind die kompakte und effiziente Lithium-Ionen-Akku-Einheit und ein Wasserstofftank. In den Brennstoffzellenstacks reagieren Wasserstoff aus dem Tank und Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Die dabei freigesetzte Energie wird in elektrischen Strom zum Antrieb des Fahrzeugs umgewandelt. Zusätzlich wird kinetische Energie beim Abbremsen des Fahrzeugs zurück gewonnen (regeneratives Bremsen) und zusammen mit überschüssiger Energie aus der Brennstoffzelle im Lithium-Ionen-Akkupack gespeichert. Diese Energie kann bei Bedarf zusätzlich zur Energie aus der Brennstoffzelle abgerufen werden. Das Fahrzeug emittiert nur Wasserdampf.


Brennstoffzellenstapel Honda V Flow


Die V Flow Brennstoffzellenstacks weisen im Vergleich zu anderen Brennstoffzellen eine völlig neue Zellstruktur auf. Diese garantiert eine sehr hohe Leistungsausbeute von 100 kW, und ermöglicht sehr kompakte Abmessungen und ein geringeres Gewicht. Das Ergebnis ist eine um 50 Prozent verbesserte Ausgangsleistungsdichte pro Volumen und eine um 67 Prozent verbesserte Ausgangsleistungsdichte bezogen auf die Masse im Vergleich zu vorherigen Generationen der Brennstoffzelle von Honda.

Verbesserte Startfähigkeit bei niedrigen Temperaturen


Die „V Flow" genannte Zellstruktur ermöglicht nicht nur eine kontrollierte Ableitung von Wasser, die zuvor teils problematisch war, sondern zudem eine höhere Leistung unmittelbar nach dem Start. Der technische Kunstgriff der Honda-Entwickler besteht in wellenförmigen, so genannten Strömungskanal-Separatoren, die zudem eine wesentliche Reduzierung des Kühlmittelvolumens, eine so genannte Single-Box-Konstruktion („alles in einem Gehäuse") zuließen und zu einer 40 Prozent geringeren Wärmemasse führten. Faktoren, die in ihrer Kombination Starts auch bei Temperaturen von bis zu -30 Grad Celsius zulassen.

Intelligente Rahmenstruktur

Die kompakten Abmessungen, das geringe Gewicht und die hohe Leistungsausbeute der V Flow Brennstoffzellenstacks eröffneten völlig neue Freiheiten für die Konstruktion eines Brennstoffzellenfahrzeugs. Zum Vergleich: Die V Flow-Stacks sind um 65 Prozent kleiner als bisherige Brennstoffzellenstacks von Honda. Revolutionär ist die Rahmenstruktur des FCX Clarity deshalb, weil die Stacks keinen eigenen Raum beanspruchen, sondern Platz sparend im Mitteltunnel des Fahrzeugs und zwischen den beiden Vordersitzen angeordnet sind. Der Innenraum fällt deshalb sehr geräumig aus. Diese guten Voraussetzungen für eine günstigere Anordnung anderer Antriebskomponenten machten es erstmals möglich, ein Brennstoffzellenfahrzeug in Form einer schnittigen, flach bauenden Limousine zu realisieren.

FCX Clarity Design

Für Honda ist der FCX Clarity mehr als nur ein Fahrzeug mit Brennstoffzellen-Technologie. Der Clarity steht für Hondas Vision vom Automobildesign der Zukunft, das für Fahrspaß ohne die Zwänge konventioneller Antriebstechnologien steht. Weil wichtige Komponenten wie der Elektromotor, die Stacks, das Akkupaket und der Wasserstofftank kompakt und intelligent platziert sind, bietet die viertürige Limousine mit ihrer charakteristisch kurzen Frontpartie Platz für vier Insassen samt Gepäck.

Moderne Werkstoffe und Komponenten


Gemäß Hondas Anspruch an ein umweltgerechtes Automobil, bestehen die Sitzpolster und Türverkleidungen des Clarity aus dem so genannten Honda Bio-Fabric. Es ist ein Material auf Pflanzenbasis, das gegenüber herkömmlichen Innenraummaterialien zu einer nennenswerten CO2-Reduktion führt. Gleichzeitig ist es sehr haltbar, verschleiß- und dehnfest und sehr lichtbeständig ist.

Zukünftige Kunden des Clarity müssen keineswegs auf ein komplettes, modernes Sicherheitspaket und zahlreiche Komfortausstattungen verzichten. Dazu zählen ein modernes Navigationssystem mit Angaben zu Wasserstofftankstellen, eine Rückfahrkamera, adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC), ein Kollisionsschutz-Bremssystem (CMBS), ein hochwertiges Sound-System, klimatisierte Sitze und Bluetooth®.

Weitere Features sind: Shift-by-Wire (elektromotorische Getriebeschaltung), elektrische Servolenkung (EPS) und eine Anzeige mit Angaben zum Wasserstoffverbrauch.

Emissionen

Die einzige Emission des FCX Clarity im Fahrbetrieb ist Wasserdampf. Je nach Art der Erzeugung schwanken jedoch die CO2-Emissionen bei der Produktion von Wasserstoff. Von der Erzeugung bis zum Rad (Well-to-Wheel) sind die CO2-Emissionen bei aus Erdgas gewonnenem Wasserstoff (die heute am häufigsten genutzte Produktionsmethode) weniger als halb so hoch wie die eines konventionellen Benzin-Fahrzeugs. Durch Produktion von Wasserstoff aus Wasser mittels Elektrolyse können CO2-Emissionen weiter reduziert werden und gegen Null tendieren, wenn die benötigte Elektrizität aus nachhaltigen Quellen wie Solar-, Wind-, Wasser- oder Wellenkraft stammt.

Im Bereich der Solartechnologie hat Honda eigene Solarzellen entwickelt, die bei der Produktion nur halb so viel Energie benötigen wie konventionelle, kristalline Siliziumzellen. In Japan wurde bereits mit der Serienproduktion und dem Vertrieb dieser Technologie für Wirtschaft und Wohnungsbau begonnen. Diese Solarpanels werden auch zur Stromerzeugung bei einer Wasserstofftankstelle, der Home Energy Station, zu Forschungszwecken in Torrance (USA) verwendet.

Führungsposition bei Brennstoffzellen

Seit nunmehr vierzig Jahren arbeitet Honda an der stetigen Reduzierung von negativen Umwelteinflüssen durch Automobile: In Form der Reduzierung von Emissionen, der Verbesserung der Kraftstoffeinsparung und in den vergangenen Jahren verstärkt durch das Vorantreiben der Entwicklung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen mit Wasserstoffantrieb. Es sind eine Technologie und ein Kraftstoff, von denen Honda glaubt, dass sie das Versprechen einer nachhaltigen Zukunft einlösen können. Zu den bahnbrechenden Errungenschaften von Honda in diesem Bereich zählen die erste EPA- (US Environmental Protection Agency) und CARB- (California Air Resources Board) Zertifizierung eines Brennstoffzellen-Fahrzeugs (2002), das erste Leasing eines Brennstoffzellen-Fahrzeugs (2002), das erste Brennstoffzellen-Fahrzeug, das eine EPA Kraftstoffeinspar-Bewertung erhielt (2002), der erste Kunde in einer Region mit Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes (2004) und die ersten und immer noch einzigen Privatkunden (2005, 2007).






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Europadebüt der Hybrid-Sportwagen-Studie CR-Z in Genf


Mit dem Konzeptfahrzeug CR-Z tritt Honda den Beweis an, dass ein umweltgerechtes Hybridfahrzeug sehr wohl auch ein dynamisches Fahrverhalten bieten kann. Neben dem sparsamen Hybridantrieb wurde die sportlich-elegante Karosserie konsequent auf eine effektive Gewichtsreduktion ausgelegt.

Die Fahrzeugfront dominiert ein üppig dimensionierter Kühlergrill, der durch scharf abgesetzte Schlitze kontrastiert ist, die auch der Luftzufuhr zu den Vorderbremsen dienen. Vervollständigt wurde das aggressive Gesicht des CR-Z durch die Kombination von LED-Hauptscheinwerfern und Fernlicht. Die Flanken des CR-Z zeigen ein schnittiges Profil und große 19" Fünf-Speichen-Alufelgen mit Semi-Slick Niederquerschnitts-Reifen und betonen den sportlichen Charakter. Doch auch das Heck des Konzeptfahrzeugs trägt zum dynamischen Designauftritt bei: Das nahezu horizontal angeordnete Heckfenster bildet ein so genanntes Kamm-Heck (nach dem Aerodynamik-Pionier Kamm) und geht an der Abrisskante in eine vertikale Glasscheibe über. Der CR-Z hat minimalistische LED-Lampen und ein zentriertes Auspuffendrohr, das die konsequent futuristische Auslegung des Konzepts unterstreicht.

Das Cockpit des CR-Z mit minimalistischen Informations-Displays und Bedienelementen ist wie aus einem Guss auf den Fahrer zugeschnitten. Die Gestaltung der Oberflächen der Sitze und von Teilen des Armaturenbretts bildet einen starken Kontrast zu den futuristisch anmutenden Glas- und Plexiglas-Oberflächen im Cockpit. Durch ein Glasdach wird der Innenraum stets von Licht durchflutet.


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Als Ergänzung zum Civic Hybrid wird Honda bereits 2009 ein neues globales Hybridfahrzeug vorstellen, das über ein neu entwickeltes, besonders leichtes und kompaktes IMA-System (Integrated Motor Assist) verfügen wird. Honda strebt an, dieses neue Hybridfahrzeug aufgrund deutlich reduzierter Kosten zu einem günstigeren Preis als den derzeitigen Civic Hybrid anbieten zu können. Weltweit soll dieses Fahrzeug jährlich etwa 200.000 mal verkauft werden.

Ebenfalls weltweit ist auch ein neuer Hybrid-Sportwagen auf Basis der Konzeptstudie CR-Z geplant. Auf Basis dieser, zukünftig wesentlich breiter angelegten Hybrid-Angebotspalette plant Honda, dass bis 2010 etwa 10 Prozent des eigenen, weltweiten Automobilabsatzes Hybridfahrzeuge sein werden.

Der RA108 des Honda Racing F1 Teams mit neuer Farbgebung

Mit der allerersten Vorstellung des neuen Honda RA108 am 29. Januar 2008 gab Honda seine Pläne für die kommende Saison bekannt und gewährte zudem einen Ausblick auf die folgenden Jahre. Honda bestätigte sein weiteres Engagement für die Königsklasse des Motorsports und bekräftigte den Willen, über eine Auffrischung des Teams die gesetzten Ziele zügig umzusetzen zu wollen. Die Herausforderung 2008 beinhaltet eine deutliche Entwicklung in drei wichtigen Bereichen: An erster Stelle steht eine Richtungsänderung in der Konstruktionsphilosophie des Rennwagens. Der gesamte Prozess vom Konzept bis zum Einsatz wurde grundlegend überarbeitet. Das neue Fahrzeug ist eine bewusste Antwort auf die Saison 2007 und soll von der Zusammenarbeit der drei Stützpunkte des Honda Racing F1 Teams in Brackley und Bracknell in Großbritannien und dem Honda Forschungs- und Entwicklungscenter in Tochigi in Japan profitieren.

Der RA108 ist das Produkt eines verstärkten Entwicklungs-Teams, das die große Erfahrung bisheriger Mitarbeiter mit neuen, umfangreichen Fachkenntnissen in wichtigen Bereichen unter der Leitung des neuen Teamchefs Ross Brawn verbindet. Das Team wird von der Kontinuität der dritten Saison mit den beiden Rennfahrern Jenson Button und Rubens Barrichello profitieren. In Verbindung mit den Entwicklunggeschick des Test- und Ersatzfahrers Alex Wurz stellt Honda die erfahrensten Fahrer der Formel Eins.

Beim Start des RA108 und seiner neuen Farbgebung erfolgte auch die Vorstellung des earthdreams Programms des Teams. earthdreams ist die Weiterentwicklung des preisgekrönten myearthdream Konzepts, das 2007 gestartet wurde. Die Formel 1 genießt in der Öffentlichkeit eine hohe Aufmerksamkeit. Daher steht dieses Konzept für die nächste Stufe im langfristigen Engagement Hondas und seiner Partner für den guten Zweck durch eine einzigartige, fallbezogene Marketing-Initiative.

Der Honda-Stand in Genf

Neben dem Accord und den Debüts des FCX Clarity und des CR-Z gibt der Honda-Stand auch einen Überblick über die aktuelle Modellpalette sowie den Rennsportaktivitäten von Honda.

Besondere Blickfänger der Motorsportzone sind der 2008 RA108 Honda F1 und der 1967er RA300 Honda F1 Rennwagen. Den Formel 1 Rennwagen zur Seite steht der neu entwickelte Honda Civic Typ R R3, der gemäß den neuen FIA Group R3 Rallye-Vorschriften konstruiert wurde.

Zudem gibt Honda mit weiteren Fahrzeugen wie dem Civic 5-Türer, Civic Type R und Type S, FR-V, CR-V, Honda S2000, Jazz und Legend einen Einblick in seine breite Produktpalette.








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Honda Insight28. Dezember 2009 weiterlesen

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Honda Civic27. November 2006 weiterlesen

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Honda FR-V30. November 2006 weiterlesen